18.05.2005 - 6.5 Sanierung in Haspe
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.5
- Sitzung:
-
Sitzung der Bezirksvertretung Haspe
- Gremium:
- Bezirksvertretung Haspe
- Datum:
- Mi., 18.05.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:10
- Anlass:
- normale Sitzung
- Vorlage:
-
0283/2005 Sanierung in Haspe
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage BBM
- Federführend:
- 162 Bezirksverwaltungsstelle Haspe
- Bearbeitung:
- Eva-Maria Berger
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Weber betont, dass man über
dieses Thema lange nichts gehört habe. Er möchte wissen, wie es um die
Abbruchgebote, Abrechnung, privatrechtlichen Vereinbarungen und die Entkernung
des Hasper Kreisels stehe.
Herr Leste teilt mit, dass diese sehr
lange Geschichte nun kurzfristig zu Ende geführt werden solle. 100 Verträge
seien bisher abgeschlossen worden, 70 Fälle noch nicht. Bei der Zahlung habe
bisher die Basisfeststellung von Mai 97 gegolten. Bei neuen Verträgen müsse
jedoch eine neue Bewertung vorgenommen werden. Zwei Abbruchgebote seien noch
nicht umgesetzt worden. Dabei handele es sich um einen Anbau in der
Haenelstraße und eine Garage im Innenhof der Swolinzkystraße. Hier habe man
sich mit den Eigentümern noch nicht einigen können. Zwangsweise könne der
Abbruch hier nicht durchgeführt werden. Der Fußweg vom Parkplatz Haenelstraße
zur Kölner Straße werde im Sommer fertiggestellt. Die Kosten betrügen rd.
55.000,-€. Sie seien relativ hoch, da die Arbeiten schnell durchgeführt würden
und dem Sanierungsziel entsprächen. Zwei Grundstücke seien noch nicht verkauft,
Koksstraße und Haus am Platz. Die Poller am Hüttenplatz seien aus dem
Vorhandenem nicht zu finanzieren. Es scheitere an den Unterhaltungskosten.
Herr Romberg vermutet, das die
Stellplatzfrage Grund für den Nichtverkauf der Grundstücke gewesen sei.
Herr Leste betont, dass bei der
Abrechnung der Sanierungsmaßnahme ein fiktiver Kaufpreis für die Grundstücke
als Einnahme angesetzt würde. Deshalb sollte man über eine Rabattierung des
Verkaufspreises nachdenken.
Herr Weber erklärt, dass die
Kaufpreissumme durch den Gutachterausschuss bereits halbiert worden sei. Er
fordert die Verwaltung auf, massiv in die Vermarktung (auch durch die
Wirtschaftsförderung) der beiden Grundstücke einzusteigen.
