02.03.2005 - 3 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Frau B. fragt, ob bei aufgeschüttetem Boden das Regenwasser aufs Nachbargrundstück (private- oder städtische Straße) abgeleitet werden darf. Muss der Bürger den Zustand so hinnehmen? Und wenn nicht, wann wird die Stadt ihre Ansprüche gegen die Baufirma oder andere durchsetzen?

Außerdem möchte Frau B. wissen, ob in Jugendzentren wirklich kontinuierlich geraucht wird.

Zu der ersten Frage teilt Herr Weber mit, dass eine Beantwortung unter Punkt 7.4. der Tagesordnung stattfinden wird. Evtl. offen gebliebene Probleme bittet er dann direkt mit Herrn Schürg vom Umweltamt, der anwesend ist, zu klären.

Zu der zweiten Frage sagt Herr Weber schriftliche Beantwortung zu.

 

Herr W. fragt, ob es den Mitgliedern der Bezirksvertretung und der Verwaltung bekannt ist, dass die Viterra zunehmend ihre leerstehenden Häuser an der Oedenburg-, Innsbrucker Straße an ausländische Mitbürger verkauft und somit auch ein islamisches Zentrum errichten will. Wenn ja, ist eine Bauvoranfrage dazu gestellt worden?

Herr Thieser antwortet, dass nicht nur an Ausländer sondern an alle Interessenten verkauft wird. Von einem islamischen Zentrum ist ihm  nichts bekannt.

Herr Grothe teilt mit, dass keine Bauvoranfrage vorliegt.

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