07.09.2005 - 5.4 Wasserschloss Werdringenhier: Gestaltung des Au...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.4
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hagen-Nord
- Datum:
- Mi., 07.09.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Herr
Kohaupt weist darauf hin, wie bedeutend das Arial des Wasserschlosses
Werdringen für die Hagener Bürger sei. Zur weiteren Steigerung der Attraktivität
des Schlosses seien bei einem Ortstermin einige Vorschläge erarbeitet worden.
U.a.
sollten die Müllbehälter, die derzeit direkt am Gebäude stehen, aus
ästhetischen Gründen und aus Brandschutzgründen umgesetzt werden. Das Umweltamt
habe jedoch noch keine Entscheidung getroffen.
Herr Wiemann
teilt mit, dass es bereits einen Ortstermin bezüglich des neuen Standortes für
die Müllbehälter gegeben habe. Da es sich hier um einen geschützten Landschaftsbereich
handele, müsse ein Befreiungsantrag gestellt werden, der bislang noch nicht
vorliege.
Frau Grehling
sagt zu, den Antrag zu stellen.
Um das
Schlossareal weiter aufwerten zu können, schlägt Herr Kohaupt vor, drei
Fahnenmasten im Rondellbereich an der Brockhauser Straße aufzustellen, damit
eine Beflaggung bei Festen und Veranstaltungen erfolgen könne.
Die Verwaltung
wird gebeten, zu prüfen, ob die Möglichkeit zum Aufstellen der Fahnenstangen
besteht.
Herr Kohaupt
macht deutlich, dass eine Hinweis- und Erläuterungstafel -im mittelalterlichem
Stil- für das gesamte Areal unter Einbeziehung des Mausoleums und des Areals
Baukey, ggf. in Form einer Wanderkarte, wünschenswert wäre.
Frau Hobein
wird eine mögliche Realisierung der Beschilderung prüfen.
Weiterhin
bemängelt Herr Kohaupt den fehlenden Wegweiser für Gäste, die das Schloss
Werdringen fußläufig erreichen möchten. Ein Hinweisschild könnte am
S-Bahn-Haltepunkt Vorhalle angebracht werden. Darüber hinaus müsse über die
Anbringung von Hinweisschildern an der Weststraße (am Ende der Brücke vor der
Nöhstraße), aus Richtung Herdecke vor der Brünninghausstraße und aus Richtung
Wetter am Gut Niederste Hülsberg nachgedacht werden.
Die Verwaltung
wird gebeten die Kosten zu ermitteln und die Anbringung der Hinweisschilder zu
prüfen.
Herr Kohaupt
fragt weiterhin nach, ob bei Großveranstaltungen Klappschilder mit
Umleitungshinweis im Bereich Vorhalle und im Bereich Niederste Hülsberg
aufgestellt werden könnten.
Herr Haneke
schlägt vor, dieses Gesamtprojekt zur Aufstellung der Verkehrsschilider der
Verkehrskommission vorzulegen.
Herr Kohaupt
spricht das Ausbaggern der Gräfte wegen der vorhandenen Verunreinigungen an. Er
möchte wissen, ob der Schlamm eventuell auf den umliegenden Feldern aufgebracht
werden könne.
Frau Siegwarth
weist darauf hin, dass der Schlamm vor einer Aufbringung auf die Feldern erst
auf Schadstoffe untersucht werden müsse.
Herr Kohaupt
macht ferner darauf aufmerksam, dass ein Rückschnitt des Gehölzes um den
Wassergraben erforderlich sei, damit dieser nicht mehr so schnell verunreinigt
werde. Er schlägt einen gemeinsamen Ortstermin mit dem Umweltamt und der
Unteren Denkmalbehörde vor.
