07.09.2005 - 7 Anfragen gemäß § 6 Abs. 8 der Geschäftsordnung

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Wortprotokoll

Herr Hennemann spricht die Beleuchtungssituation an der Wandhofener Straße an, über die in der Sitzung der Bezirksvertretung Nord im April 2005 beraten wurde. Die Verwaltung sei beauftragt worden, zu prüfen, ob aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht dort Beleuchtungsanlagen an der Unterführung angebracht werden könnten.

 

Herr Schumacher sagt eine Prüfung zu.

 

 

Herr Timm möchte wissen, warum an der Vorhaller Straße in Höhe der Sparda-Bank statt der vorgeschlagenen Blumenkübel rot-weiße Pfähle aufgestellt worden seien.

 

Herr Haneke stimmt Herrn Timm zu, dass Blumenkübel zwar besser ausgesehen hätten, weist jedoch darauf hin, dass wegen der zu erwartenden Verunreinigungen die Pfähle aufgestellt worden seien.

 

 

Herr Voigt bittet um Auskunft, was mit den beiden neu eingerichteten Bushaltestellen an der Wandhofener Straße geschehen solle, die nie in Betrieb gegangen seien.

 

Herr Schumacher erwidert, dass es Haltestellen gäbe, die nach der neuen Strecken- und Liniennetzeseinführung der Straßenbahn AG aus dem Jahr 2003 nicht genutzt würden. Er sagt eine Rücksprache mit der Hagener Straßenbahn zu.

 

 

Herr Wagner möchte wissen, wann die Haltestelle “Wienbrauk” in Hagen-Fley überdacht werde.

 

Herr Schumacher sagt eine Beantwortung der Frage durch die Verwaltung in einer der nächsten Sitzungen zu.

 

 

Frau Otting erkundigt sich, warum am Fußweg zwischen “Eckeseyer Straße” und “Schillerstraße” ein Bauzaun aufgestellt worden sei.

 

Herr Kohaupt entgegnet, dass dieser Weg nicht gewidmet sei und die Wegeverbindung nach ihm vorliegenden Informationen eingezogen werden solle.

 

Er sagt eine schriftliche Beantwortung der Frage zu.

 

 

Frau Friebe macht auf eine Gefahrenstelle an der gepflasterten Wegeverbindung vom  AWO-Altenheim zum Marktplatz in Helfe aufmerksam. In diesem Bereich hätten sich Gehwegplatten gelöst.

 

Herr Haneke sagt eine Überprüfung zu.

 

 

Frau Klos-Eckermann beanstandet die ihrer Meinung nach gefährliche Fluchttreppe am Stadtteilhaus in Vorhalle.

 

Herr Hauck sagt eine Prüfung durch die Verwaltung zu.

 

 

Herr Daniels möchte wissen, ob die Altkleidersammlung mit Plastiktonnen, die vor den Wohnhäusern mit der Aufschrift “Sammeln von Schuhen für den Kinderschutzbund” aufgestellt worden seien, öffentlich genehmigt worden sei. Herr Daniels wird die Anschrift der Verantwortlichen der Sammlung an die Geschäftsführung der Bezirksvertretung zur Überprüfung weitergeben.

 

 

Auf Nachfrage von Herrn Hennemann bezüglich der Bauruine am Glockenstück, sagt Herr Arndt eine Überprüfung der Sicherheitsmaßnahmen der von dem Gebäude möglicherweise ausgehenden Gefahren zu. Das bedeute jedoch nicht, etwas am Zustand der Bauruine verändern zu können.

 

 

Herr Kohaupt spricht die Schulwegsicherung im Bereich des Fußweges “Erlhagen” in Hagen-Fley an und bittet die Verwaltung um eine Stellungnahme.

 

 

Zum Abschluss des öffentlichen Teils der Sitzung verabschiedet sich Herr Kohaupt von Frau Grehling und bedankt sich für die gute Zusammenarbeit, wünscht ihr viel Erfolg in Aachen und überreicht ihr im Namen der Bezirksvertretung Nord ein Präsent.

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