13.04.2005 - 6.7 Errichtung eines Grabfeldes für muslimische Bes...

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Wortprotokoll

Herr Kohaupt erinnert an den Beschluss vom 11.09.2003, mit dem sich die BV Nord mehrheitlich für die Einrichtung eines solchen Grabfeldes ausgesprochen hat.

 

Herr Pejic möchte wissen, warum in der Vorlage so viele Kindergräber ausgewiesen sind.

 

Herr Heckroth erläutert die Gewohnheiten der muslimischen Bestattungen und dass viele ältere Menschen sich in ihre Heimatländer überführen lassen. Eigene Erfahrungen seitens der Stadt Hagen liegen nicht vor.

 

Herr Rath spricht die aus seiner Sicht zu große Fläche des geplanten Grabfeldes für muslimische Bestattungen an.

 

Herr  Daniels kann sich der Meinung von Herrn Rath anschließen und fügt hinzu, dass eine Eröffnung in der Größenordung problematisch zu sehen ist. Er gibt zu bedenken, ob dadurch nicht erst recht  Parallelgesellschaften entstehen.  

 

Nachdem sich Herr Mosch nach den Kompensationsflächen erkundigt hat, macht Herr Büßemeyer deutlich, dass auch muslimische Bürger das Recht erhalten sollten, nach deren religiösen Gebräuchen beigesetzt zu werden.

 

Herr Kohaupt trägt den geänderten Beschlussvorschlag vor und es ergeht folgender  

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Beschluss:

 

Die BV Nord empfiehlt dem Umweltausschuss folgenden Beschluss zu fassen:

 

Der Ausbauplanung für die Errichtung eines Grabfeldes für muslimische Bestattungen auf dem neuen Teil des städtischen Friedhofes in Vorhalle wird zugestimmt.

Der 1. Bauabschnitt soll in diesem Jahr ausgebaut werden.

 

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 

 

Mit Mehrheit beschlossen

 

 

 

 

 

 

Dafür:

   12

 

 

Dagegen:

     1

 

 

Enthaltungen:.:

     1

 

 

 

 

Zusatzbeschluss:

 

Die Ausgleichsmaßnahme wird ausgesetzt, bis zur endgültigen Klärung der Problematik der Vergabe durch die Bezirksvertretungen

 

Abstimmungsergebnis:

 

Einstimmig beschlossen

 

Dafür:               14

Dagegen:           0

Enthaltungen:    0