26.02.2013 - 4 Mitteilungen

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Wortprotokoll

Bericht aus der Gesundheitskonferenz

Frau Vollgold berichtet aus der Gesundheitskonferenz, hier ging es unter anderem um das neue Selbsthilfejournal und um das Thema Häusliche Gewalt. Bezüglich der MRSA-Keime (multiresistente Keime) wurde diskutiert, wie man Erkrankungen durch diese Krankenhauskeime verhüten kann. Weitere Themen waren die Arzneimitteltherapiesicherheit und die Selbsthilfefreundlichkeit im Gesundheitswesen. In der Gesundheitskonferenz wurde auch über „Gesundheitliche Chancengleichheit“ gesprochen, hierbei ging es um Gesundheitsförderung für arbeitslose Menschen.

 

Ratssitzung am 21.03.2013

Herr Wirth weist darauf hin, dass der Rat vor einiger Zeit beschlossen hat, Ratssitzungen barrierefrei durchzuführen. In einem Gespräch mit Frau Richter, Ratsfrau in Hagen, und Herrn Oberbürgermeister Dehm wurde dann festgelegt, dass die Ratssitzung am 21.03.2013 für gehörlose Menschen barrierefrei durchgeführt werden soll.

 

Arbeitskreis „Inklusion in die Fachpolitik tragen“

Herr Wirth berichtet über diesen Arbeitskreis, an dem er teilgenommen hat. In einer Sitzung ging es schwerpunktmäßig um das Thema  „Inklusion in der Schule“, in der letzten Sitzung, in der auch die Landtagsabgeordneten Wolfgang Jörg und Ulrich Alda Statements abgegeben haben, ging es auch um Inklusion allgemein. Frau Gleiß fordert die Mitglieder des Behindertenbeirates auf, sich bei ihr zu melden, falls jemand Interesse an einer zukünftigen Teilnahme hat.

 

Baketballturnier

Herr Wirth berichtet von dem Basketballturnier am 22. und 23. Februar. Er merkt an, dass es den behinderten Basketballspielern viel Spaß gemacht habe, an diesem Turnier teilzunehmen. Vor allem das Presseecho war sehr groß. Einen Bericht gab es auch im WDR.

 

Rundfunkbeiträge

Frau Gleiß teilt mit, dass für Menschen mit Behinderung, die dauerhaft in vollstationären Einrichtungen untergebracht sind, keine Beitragspflicht besteht.

 

Smartphone-Navigation für Blinde und Sehbehinderte

Frau Gleiß erwähnt, dass im Rahmen eines Projektes das neue Reise- und Informationssystem „m4guide“ entwickelt wird. Blinde und Sehbehinderte können mit Hilfe dieses Informationssystems und einem Smartphone zu Fuß und mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Ziel geführt werden, auch innerhalb von Bahnhöfen und öffentlichen Gebäuden.

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