10.09.2013 - 4 Bericht der Betriebsleitung
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4
- Sitzung:
-
Sitzung des Betriebsausschusses GWH
- Gremium:
- Fachausschuss Gebäudewirtschaft
- Datum:
- Di., 10.09.2013
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:02
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Frau Grebe gibt an, dass auf der Tagesordnung der Jahresabschluss 2012 fehle. Die Vorlage sei Anfang August in den Unterschriftengang gegeben. Es sei nicht gelungen zum Versandtermin alle Unterschriften zu bekommen. Der Hauptgrund sei die Verteilung des Jahresgewinns von 460.000 . Es habe Diskussionen mit dem Kämmerer gegeben, wie damit umzugehen sei. Die Vorlage käme in die nächste Sitzungsrunde.
Des Weiteren sollte in dieser Sitzung der Wirtschaftsplan 2014 beraten werden. Die Bezirksbürgermeister hätten gebeten, die Bezirke betreffenden Baumaßnahmen vorberaten zu dürfen. Somit werde der Wirtschaftsplan in der nächsten Sitzung beraten.
Darüber hinaus berichtet Frau Grebe über die Umsetzung der in der letzten Sitzung vorgestellten Objektbetreuervorlage. Nachdem der Ausschuss dem Vorschlag der Verwaltung zugestimmt habe und mit dem Oberbürgermeister entsprechend kommuniziert worden sei, würden 6 Objektbetreuer von der GIS zum 01.10.2013 übernommen.
Herr Kliewe informiert über die Aufstellung der zusätzlichen Klimatechnik auf dem Parkplatz des Kunstquartiers aufgrund der hohen Temperaturen. Dadurch solle die Kühlung der Technikzentrale gewährleistet werden, um einen Komplettausfall der Regelungstechnik und somit Schädigung der Exponate zu verhindern. Die grobe Kostenschätzung betrüge 110.000 . Momentan gehe man jedoch davon aus, dass man mit 80.000 auskommen werde. Der Abbau des Provisoriums sei Ende September vorgesehen.
Die Frage von Herrn Kroll, ob in den nächsten Jahren die gleiche Problematik auftreten könne, wird von Herrn Kliewe bejaht. Zur Vermeidung bedürfe es einer nachhaltigen Veränderung der Anlage.
Herr Klinkert fragt nach, ob das Beweissicherungsverfahren teilweise abgeschlossen werden könne, um bereits jetzt Kosten zu sparen. Daraufhin entgegnet Frau Grebe, dass, solange der Gutachter das Gutachten nicht vorgelegt habe, man nicht wüsste, was verändert werden solle.
