24.09.2013 - 8 Mündlicher Sachstandsbericht Brückensanierungen

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Grothe gibt einen Überblick über die Brücken im Stadtgebiet, an denen Schäden an der Stahlkonstruktion vermutet werden. Von insgesamt 40 Brücken  werden an 21 Brücken Schäden vermutet. Augenscheinlich können die Schäden nicht festgestellt werden, sondern müssen durch Statiker berechnet werden. Zur Verhinderung weiterer Brückenschäden ist die Geschwindigkeit  in diesen Bereichen teilweise herabgesetzt  werden.

 

Herr Dr. Ramrath erkundigt sich nach dem Verfahren zur Feststellung von Schäden. Hierzu erläutert Herr Hegerding, dass in einem ersten Schritt Berechnungen zur sog. schwachen Bewehrung erfolgen und in einem zweiten Schritt diverse Verstärkungsmaßnahmen aufgezeigt werden.

 

Die Herren Romberg und Thormählen erfragen, wie der Stahl in der Ummantelung auf Schäden überprüft werden kann.

 

Herr Hegerding führt hierzu aus, dass leider weder ein Röntgenverfahren noch andere Durchleuchtungsmöglichkeiten die Stahlschäden aufzeigen können. Da die Ummantelung für die Untersuchung nicht beschädigt werden darf, können nur Rückschlüsse aus abgerissenen oder sanierten Bauteilen gezogen werden.

 

Herr Dr. Ramrath fasst die Diskussionsergebnisse zusammen und stellt fest, dass die Risiken nur durch Modellrechnungen quantifiziert werden können.

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Anlagen