24.09.2013 - 9 Bahnhofshinterfahrung

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Wortprotokoll

Herr Hegerding erläutert die notwendigen Änderungen in der Bauausfertigung im Bereich der Stützkonstruktionen am rechten Ennepe Ufer. Statt der geplanten Spundwände müssen kostenintensivere  Winkelkonstruktionen gesetzt werden, da keine Freigabe des Kampfmittelräumdienstes erfolgte. Diese Schwierigkeiten waren vorab nicht ersichtlich, da der bisherige Eigentümer des Grundstücks keine Bohrungen zuließ.

 

Herr Dr. Ramrath erfragt, ob die Änderung in der Bausführung auch den 2. Bauabschnitt betrifft. Zudem bittet er um Information, ob zumindest auf Teilflächen Spundwände statt der kostenintensiven Winkelkonstruktionen gesetzt werden können. Offen bleibt aus seiner Sicht die Finanzierung der Mehrkosten.

 

Herr Hegerding bestätigt, dass auch für den 2. und 3. Bauabschnitt Tiefgründungen geplant sind. Weitere Gespräche u.a. mit der Bezirksregierung sind bereits terminiert.

 

Herr Dücker erkundigt sich, ob die aufwändige Winkelkonstruktion hätte vermieden werden können, wenn der Eigentümer des Grundstücks Bohrungen zugelassen hätte.

 

Hierzu führt Herr Hegerding aus, dass zum damaligen Zeitpunkt die Maßnahme anders geplant worden wäre, die Stützkonstruktion aber dennoch erforderlich gewesen wäre. Die Mehrkosten können über das Gesamtbudget finanziert werden, da ein Puffer berücksichtigt wurde.

 

 

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