19.02.2013 - 18 Sachstandsbericht zur Entwicklung des Nahmertals

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Schädel erläutert anhand eines Übersichtsplans das Veränderungspotential für Werk II und IV von ehemals Krupp/Hoesch. Im Rahmen der Aufstellung des Flächennutzungsplans  wurden drei Alternativen zur Neugestaltung geprüft. Die Nutzungen als Wohnbebauung und Grünfläche wären zu kosten- und zeitintensiv, so dass nur eine gewerbliche Nutzung in Betracht kommt. Eine Bauvoranfrage für das ehemalige Werk IV liegt bereits vor. Geprüft werden muss, inwieweit der Bach offengelegt und ggfs. verlegt werden muss. Möglicherweise können Fördergelder beantragt werden.

Auch für die Nutzung des Werkes II liegt eine Bauvoranfrage vor. Auch hier muss zunächst geprüft werden, ob die Nahmer in diesem Bereich offengelegt werden muss. Darüber hinaus ist für den gesamten Bereich die Altlastenproblematik  zu klären.

 

Herr Dr. Ramrath erkundigt sich, wer die Rolle des öffentlichen Maßnahmenträgers übernimmt. Dazu führt Herr Grothe aus, dass die Gesellschaft NRW Urban als Grundstückseigentümer diese Aufgabe als Bindeglied zwischen der städtischen Gewässerplanung und der Projektentwicklung mit dem Ziel eines altlastenfreien Grundstücks ausführt.

 

Herr Arnusch erfragt, wer die Eigenbeteiligung zur Öffnung des Baches trägt, wenn sich die Gewerbetreibenden  nicht an den Kosten beteiligen. Zudem bittet er um Information, wie ein geöffneter Bach von Altlasten befreit werden kann.

 

Herr Grothe fasst zusammen, dass den Gewerbetreibenden durch NRW Urban ein altlastenfreies bzw. entsprechend aufbereitetes Grundstück zur Verfügung gestellt wird. Bis zur Sommerpause informiert die Verwaltung über die weitere Entwicklung.

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Beschluss:

Der Bericht wird zur Kenntnis genommen.

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 

X

Zur Kenntnis genommen

 

 

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Anlagen zur Vorlage