02.07.2013 - 7 Kunstrasen SpVg Hagen 1911 -mündl. Sachstan...

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Wortprotokoll

660.000,- € sind weiterhin aus der Sportpauschale für dieses Projekt eingeplant, so Herr Dr. Schmidt. So wurde es auch in der heutigen Sitzung des Verwaltungsvorstandes erneut besprochen.

Hierfür ist die Ertüchtigung des alten Concordia Platzes und Umwandlung in einen Kunstrasenplatz möglich. Ein besseres Konzept wäre, den Platz zu erhalten und an zweiter Stelle einen Kunstrasen auf dem Concordia Gelände zu errichten. Der Loheplatz könne dann mittelfristig aufgegeben werden. Die Kosten hierfür liegen bei rd. 1,5 Mio. €, so Herr Dr. Schmidt weiter.

Die Bezirksregierung steht der Verwendung von Verkaufserlösen weiterhin kritisch entgegen. Somit kann die Restfinanzierung nicht aus dem Verkaufserlös für den Loheplatz erfolgen. Der Vorstand sieht auch keine Chance, bei der Bezirksregierung eine Ausnahmegenehmigung zu erreichen.

 

Eine mögliche Lösung wurde im VV am heutigen Tage diskutiert. Über die Sportverwaltung und WBH wurde ein Auftrag an die HEG erteilt, ein Modell durchzurechnen und vorzulegen, wie die Investition über diese städt. Organisation erfolgen kann.

 

Auf Rückfrage von Frau Neuhaus betont Herr Dr. Schmidt, dass ein Umgehungstatbestand nicht provoziert werden darf. Abwägungsfehler müssen unbedingt vermieden werden.

Herr Dr. Schmidt ist sich sicher, dass es eine Lösung geben wird, wie sich der Platz für die HEG finanziell darstellt. Den Kunstrasenplatz soll es möglichst im Jahr 2014 geben. Ein Modell wird nach den Sommerferien vorgelegt.

 

Auf weitere Rückfrage von Frau Neuhaus erläutert Herr Dr. Schmidt, dass von Hagen 11 weiterhin ein großer finanzieller Anteil erwartet und darauf auch bestanden wird.

Das Angebot von Hagen 11 liegt vor und besteht auch weiterhin, so Herr Dr. Fischer ergänzend.

 

Herr Gronwald möchte wissen, wie Concordia zur gemeinsamen Nutzung steht und warum die Realisierung eines Kunstrasens auf dem jetzigen Platz von Hagen 11 nicht möglich ist.

Ein Kunstrasen auf dem Loheplatz birgt ein großes Risiko, so Herr Dr. Schmidt.

 

Auf Rückfrage von Herrn Gronwald erläutert Herr Wischnewski, dass selbst im Gutachten umstritten ist, ob der Bestandsschutz tatsächlich Bestand hat, wenn kein Kleinspielfeld vorhanden ist. Die Erfahrungen bei den anderen Kunstrasenplätzen haben gezeigt, wie wertvoll ein solches Kleinspielfeld ist.

 

Wenn das Kleinspielfeld nicht errichtet wird, ergeben sich keine Strukturverbesserungen, es ergeben sich keine weiteren Trainingseinheiten.

Herr Gronwald Ausgleichsfeld Bestandsschutz

 

Auf Rückfrage von Herrn Gronwald erläutert Herr Dr. Fischer, dass sich die Haltung bei Hagen 11 zum Standort  geändert hat und sich nun über 90 % für die Hassleyer Str. aussprechen.

 

Der Ausschuss bittet die Verwaltung, für die September-Sitzung eine entsprechende Entscheidungsvorlage zu erarbeiten.

 

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Beschluss:

Der Sport- und Freizeitausschuss beauftragt die Verwaltung, in der September-Sitzung eine Entscheidungsvorlage zur Errichtung eines Kunstrasenplatzes auf Emst vorzulegen.

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Abstimmungsergebnis:

 

Ja

Nein

Enthaltung

SPD

4

 

 

CDU

5

 

 

Bündnis 90/ Die Grünen

2

 

 

Hagen Aktiv

1

 

 

FDP

 

 

 

Die Linke

1

 

 

 

 

x

Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

-13-

Dagegen:

-

Enthaltungen:

-