12.03.2013 - 8 Sportpauschale -mündl. Bericht-

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Wortprotokoll

Für die nächste Sitzung wird eine ausführliche Vorlage zum Thema Sportpauschale vorbereitet, so Herr Dr. Schmidt.

 

Bei der Sportpauschale gibt es einige wesentliche Veränderungen, so Herr Dr. Schmidt weiter. Hinzu kommt die Maßnahme Erneuerung Kunstrasen Haspe.

 

Ebenfalls fallen zwei wesentliche Bausteine weg. Zum Einen die Sparkassenspende und zum Anderen die eingeplanten Erlöse aus dem Verkauf von Sportstätten.

Hier gibt es keine Zustimmung der Bezirksregierung mit Hinweis auf den Nothaushalt. Man habe aber noch Hoffnung, die Bezirksregierung aufgrund von Beispielen aus anderen Städte umzustimmen.

 

Eine neue Aufstellung der Sportpauschale muss besprochen werden. Fraglich sind die Projekte Erneuerung Dahl und Haspe; diese sind derzeit auf 0 gesetzt.

 

Ein weiteres Problem stellt die Haltung der Kämmerei dar. Diese beruft sich darauf, dass in anderen Städten große Teile der Sportpauschale für konsumtive und Unterhaltungsmaßnahmen verwendet werden.

 

Die Sportpauschale soll bis 2015 festgeschrieben werden, so der Vorschlag der Verwaltung. Ab 2016 soll sich der Betrag aus Sport- und Bildungspauschale zusammensetzen. Jeweils 250.000,- € sollen je für Unterhaltung und für freie Maßnahmen vorgesehen werden.

 

Herr Krippner betont, dass in der nächsten Sitzung ausführliche Unterlagen vorgelegt werden. Die heute mündliche Vorab-Info war ihm jedoch sehr wichtig.

 

Auf Rückfrage von Herrn Oberste-Berghaus betont Herr Dr. Schmidt, dass auch weiterhin 75.000,- € für Vereine mit eigenen Anlagen vorgesehen sein werden.

 

Hinsichtlich der weiteren Vorgehensweise betr. Kunstrasen Haspe sei zunächst ein Ortstermin wichtig, so Herr Krippner.

 

Herr Dr. Fischer geht davon aus, dass der nächste Kunstrasenplatz, der gebaut wird, an der Hassleyer Str. sein wird.

Herr Wischnewski bestätigt, dass die Finanzierung für diese Maßnahme (660.000,- aus der Sportpauschale + 50.000,- € Eigenleistung der Vereine) eingeplant sei.

Hagen 11 wird sicherlich nach der am Freitag stattfindenden Jahreshauptversammlung ein positives Signal an den Ausschuss weiterleiten, so Herr Krippner abschließend.

 

 

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