12.11.2013 - 7 Anfragen der Mitglieder des Schulausschusses ge...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Frau Heukeroth fragt an, ob die internationalen Förderklassen der Hauptschule Remberg auch in einer evt. dortigen Sekundarschule belassen werden könnten. Herr Pfefferer, Leiter der Hauptschule Remberg und Mitglied der Projektgruppe der Sekundarschule Mitte, verweist auf die starke Fluktuation und darauf, dass man nur mit den Kindern planen könne, die zurzeit da seien. Frau Klos-Eckermann bezweifelt, dass die Zahlen des Fachbereichs Bildung in punkto Klassenzahlen der Hauptschule Vorhalle richtig seien und tatsächlich nur vier Klassen in der Hauptschule Geschwister-Scholl untergebracht werden müssten. Herr Becker antwortet, dass es bei einem Umzug nach Boelerheide nur noch je zwei Klassen pro neuntem und zehntem Jahrgang sein werden. Erst einmal laufe die Hauptschule Vorhalle bis zu diesem Zeitpunkt aus. Seitens der Schulaufsicht werde eine Hauptschule mit nur noch vier Klassen indes nicht mehr akzeptiert.

 

Herr Dr. Fink erachtet es als wichtig, dass das Lehrpersonal der integrativen Lerngruppe mit zur Geschwister-Scholl-Schule wechselt. Herr Becker stimmt dem im Grundsatz zu, dennoch könne dies angesichts der Personalhoheit des Landes nicht garantiert werden. Anschließend diskutieren beide die Zuständigkeiten von Land und Kommune, insbesondere in punkto internationale Förderklassen. Herr Pfefferer berichtet von der täglichen Arbeit, von stark steigenden Schülerzahlen und der zunehmenden Belastung seiner Kolleginnen und Kollegen. Er hält daher neue Lösungen und neue Modelle für dringend geboten. In der anschließenden Diskussion erörtern Frau Heukeroth, Herr Becker und Herr Pfefferer das Für und Wider diverser Denkmodelle.

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