22.06.2005 - 5.1 Verlegung des provisorischen Stromkastens vor d...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.1
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Datum:
- Mi., 22.06.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Buschkühl
meint, angesichts der Kostenaufstellung für den neuen Stromkasten biete sich
die Alternative an, zum alten Marktplatz zurückzugehen. Fraglich sei, ob der
Wochenmarkt überhaupt eine Zukunft habe. Er halte die Anschaffung eines Stromkastens
für den Rathausvorplatz für eine Fehlinvestition.
Herr Leisten
erklärt, die Bezirksvertretung habe seit zwei Jahren den Wunsch der
Markthändler begleitet, den Markt auf den Rathausvorplatz zu verlegen.
Ursprünglich seien Kosten i. H. v. 7.000 € genannt worden. Nun sei man
bei einer Steigerung auf 11.000 € angekommen, und dies ohne Anbindung der
Kanustrecke und ohne die Möglichkeit des Betriebes eines größeren
Fahrgeschäftes.
Auch Herr
Palsherm meint, dieser Betrag könne von der Bezirksvertretung nicht geschultert
werden. Ein entsprechender Beschluss würde von der SPD-Fraktion nicht mitgetragen.
Herr Dr.
Neimeier fasst zusammen, es gebe für die Markthändler nur die Alternativen auf
den Marktplatz zurückzukehren oder die Kosten selber zu tragen. Die angeführten
Sicherheitsbedenken könne er aber nicht mittragen.
Herr
Eschenbach schlägt vor, auf den alten Beschlussvorschlag über die Bewilligung
von 7.000 € zurückzugreifen.
Herr Buschkühl
wendet ein, für diesen Betrag sei der Anschluss aber nicht zu haben.
Herr Leisten
stimmt Herrn Buschkühl zu und meint, eine Rückverlagerung zum alten Marktplatz
müsse eigentlich problemlos möglich sein.
Herr
Hulvershorn stellt fest, dass eine Beschlussfassung im Sinne des Fortbestandes
des Marktes auf dem Rathausvorplatz somit nicht möglich sei.
