19.09.2013 - 13 Anfragen gemäß § 18 der Geschäftsordnung

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Wortprotokoll

Herr Dr. Geiersbach bezieht sich auf die Ruhrtriennale, an der sich viele Städte beteiligen, Hagen allerdings nicht. Der RVR gebe hohe Zuschüsse an die anderen Gemeinden, er frage sich, warum Hagen als Mitfinanzier des RVR nicht beteiligt sei. Er sieht eine gewisse Schieflage in der Finanzierung von Kultur und fragt sich, ob Hagen bei der Vergabe von Kulturmitteln überproportional benachteiligt werde.

 

Herr Röspel meint, mit dieser Thematik habe man sich hier schon öfter befasst.

 

Herr Huyeng berichtet, er fahre morgen gemeinsam mit Herrn Dr. Belgin zur Ruhr-Kulturkonferenz und es sei sehr wichtig, sich als Stadt dort einzubringen und sich stärker Gehör zu verschaffen.

 

Herr Dr. Fischer ergänzt, das Projekt werde weitgehend  vom Land NRW und auch vom RVR finanziert. Die Entscheidung treffe letztendlich der Intendant nach den örtlichen Gegebenheiten und den kulturellen Verhältnissen. Maßgebend sei aber auch die finanzielle Beteiligung der dann gastgebenden Kommune. Damit sei das Thema dann auch erledigt.

 

Herr Fritzsche fragt zum Thema „Dauerausstellung im Historischen Centrum“, wann mit dem eingeforderten Sachstandsbericht  zu rechen sei.

 

Herr Huyeng antwortet, man sei noch dabei, wesentliche Dinge zu eruieren. Er hofft, gegen Ende des Jahres berichten zu können. Sollten Ergebnisse vorliegen, werde es dazu eine Vorlage im KWA geben.

 

Frau Nigbur-Martini möchte Näheres zum Sachstand des Verfahrens Hohenhof als Weltkulturerbe wissen.

 

Herr Huyeng teilt mit, das Verfahren laufe und man hoffe sehr darauf, weiterzukommen.

 

 

 

 

 

 

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Beschluss: