14.02.2013 - 7 Europaweite Ausschreibung des Wach- und Gardero...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7
- Gremium:
- Kultur- und Weiterbildungsausschuss
- Datum:
- Do., 14.02.2013
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 46 Theater Hagen/Philharmonisches Orchester Hagen
- Bearbeitung:
- Petra Seibring
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Klippert möchte aus arbeitnehmerrechtlicher Sicht wissen, was sich hinter der Formulierung günstigster Bieter verbirgt. Er habe durch Gespräche mit bisherigen Garderobendienstkräften erfahren, dass sie mit 6 pro Stunde abgespeist werden.
Günstigster Bieter würde dann bedeuten, den Zuschlag bekommt derjenige, der am wenigsten zahlt. Er fragt, welche Regelungen bzw. Mindestlöhne in der Ausschreibung gefordert werden.
Er denkt, es werde dem Theater gut zu Gesicht stehen, wenn in den Verträgen der Mindestlohn gefordert und festgeschrieben würde.
Frau Seibring antwortet, selbstverständlich sei man tarifgebunden und natürlich werde auch nach Mindestlohn ausgeschrieben.
Herr Huyeng ergänzt, es werde nach Tariftreuegesetz ausgeschrieben, danach könne man weder nach oben noch nach untern abweichen, alles sei sehr genau gesetzlich vorgeschrieben.
Herr Klippert fragt nach der Höhe des Stundenlohns, der derzeitig ausgezahlt wird.
Frau Seibring antwortet, der Stundenlohn liege bei 8,62 netto.
Abstimmungsergebnis:
| Ja | Nein | Enthaltung |
CDU | 5 |
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SPD | 4 |
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Bündnis 90/ Die Grünen | 2 |
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Hagen Aktiv | 1 |
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FDP | 1 |
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Die Linke | 1 |
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x | Einstimmig beschlossen | ||
| Mit Mehrheit beschlossen | ||
| Einstimmig abgelehnt | ||
| Mit Mehrheit abgelehnt | ||
| Abgelehnt bei Stimmengleichheit | ||
| Ohne Beschlussfassung | ||
| Zur Kenntnis genommen | ||
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Dafür: | |||
Dagegen: | |||
Enthaltungen: | |||
