13.11.2013 - 2 Mitteilungen

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Wortprotokoll

Herr Fischer berichtet, dass der Jugendring  einen Sternlauf zur Pogromnacht  mit 700 Teilnehmern durchgeführt habe.  Nach dem Lauf hätten noch verschiedene Workshops zu dem Thema stattgefunden.

Er freut sich, den neuen Kindertafelkalender vorstellen zu dürfen, der von der evangelischen Jugend herausgebracht worden sei.  Dieser sei gegen eine kleine Spende von 5 Euro zu erwerben. Diese komme der Kindertafel zugute. Im vergangenen Jahr hätte auf diesem Weg eine Summe von 40.000 Euro an Spenden eingenommen werden können.

 

Herr Strüwer gratuliert zu den beiden Projekten.

 

Herr Goldbach erinnert an eine Vorlage, die im Jugendhilfeausschuss beschlossen worden sei, in der es um den Übergang von Jugendzentren auf freie Träger gegangen sei. Ziel sei es gewesen, pro Stadtbezirk noch eine kommunale Einrichtung zu behalten. Er berichtet über die bisherige Umsetzung der Maßnahmen. Nach erfolgter Umsetzung seien dann auch voraussichtlich  wieder externe Besetzungen in kommunalen Jugendzentren möglich.

 

Herr Strüwer merkt an, dass das ein wichtiger Hinweis sei.

 

Herr Steuber berichtet  von der Entwicklung einer kooperativen Suchtberatung (siehe Anlage zu TOP 1).

 

Er weist auf eine Veranstaltung hin, die am 27. und 28. November stattfinde. Man habe ein Gemeinschaftsprojekt ins Leben gerufen, bei der es um elterliche und professionelle Präsenz im Erziehungsalltag gehe. Am 27. November werde der Oberbürgermeister zusammen mit dem Polizeipräsidenten den offiziellen Teil der Veranstaltung eröffnen. Im März 2014 werde die Veranstaltung fortgesetzt.

 

Herr Strüwer weist in Stellvertretung von Frau Burghardt auf eine weitere Veranstaltung hin. Der Kinderschutzbund Hagen feiere am 04. Dezember sein 40jähriges Bestehen im Sparkassenkarree. Dazu werde herzlich eingeladen.

 

Frau Burg-Ahrendt berichtet von einem Theaterstück mit dem Namen „Die Erinnerung bleibt“. Das sei in verschiedenen Städten erfolgreich aufgeführt worden. Wegen der großen Nachfrage gebe es in Hagen im Kultopia eine weitere Ausführung am 23. November.

Eine weitere Veranstaltung stelle sie als Vertreterin der AG 1 vor. Der Titel dieser Veranstaltung laute „Ist Jugendarbeit unbezahlbar?“. Sie lädt die Ausschussmitglieder herzlich ein, die Veranstaltung am 19. November zu besuchen.

 

Herr Strüwer zieht das Fazit, dass die Jugendarbeit in Hagen immer noch attraktiv sei für junge Leute.

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Anlagen

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