15.05.2013 - 2 Mitteilungen

Reduzieren

Wortprotokoll

Herr Steuber weist auf die ausgelegte Resolution des Rates der Stadt Hagen zur Weiterführung der Sprachförderung hin (siehe Anlage zu TOP 2). Das sei bereits in der gemeinsamen Sitzung des Jugendhilfeausschusses und des Schulausschusses thematisiert worden. Der Oberbürgermeister habe die Ministerpräsidentin und die zuständige Ministerin in Sachen Sprachstandserhebung angeschrieben.

 

Weiterhin teilt er mit, dass am 25. Juni ein Fachtag für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der ambulanten Jugendhilfe Hagen zum Thema „Sexueller Missbrauch an Kindern“ stattfinde. Die Teilnehmer sollten an diesem Fachtag mit aktuellem Wissen versorgt werden.

Man werde sich als Jugendamt Hagen auch an der bundesweiten Aktion beteiligen, die erneut im Juni stattfinden werde.

 

Er berichtet außerdem, dass die Beratungsstelle Helfe in Kürze am Märkischen Ring untergebracht werde. Man werde den Standort in Helfe aufgeben.

 

Er weist abschließend darauf hin, dass am morgigen Tag den Rat der Stadt Hagen über personelle Veränderungen im Jugendhilfeausschuss beschließen werde. Frau Hamann werde dann zukünftig neues beratendes Mitglied und Frau Burghardt stimmberechtigtes Mitglied sein. Für den Jugendamtselternbeirat würden Herr Barndt und Frau Debudaj als beratende Mitglieder im Jugendhilfeausschuss vertreten sein.

Weiterhin werde es demnächst bei der Vertretung der Polizei einen Wechsel geben. Herr Passehl als Jugendschutzbeauftragter der Polizei würde dann statt Herrn Vitte die beratende Funktion im Jugendhilfeausschuss wahrnehmen.  

 

Herr Fischer berichtet von einer Veranstaltung des Jugendrings „Hagen bleibt bunt“.

Es sei dabei um Toleranz und Demokratie gegangen. Es sei ein bundesweiter Aktionstag gewesen. Im Nachgang solle es Aktien geben, da das Förderprogramm auslaufe. Zurzeit gebe es Überlegungen, wie man die Aktien „an den Mann“ bringe, um

weitere Fördermittel zur Verfügung zu habe. Er weist auf die ausgelegten Dokumentationen hin, die man sich bei Interesse anschauen könne.

 

Weiterhin informiert in Bezug auf die evangelische Jugend, dass der Investor den Bauantrag für das „Kesselhaus“ gestellt habe. Man rechne in diesem Monat  noch mit der offiziellen Bescheinigung von Arnsberg, dass man im Juli des Jahres das Gebäude im Bereich des Elbersgeländes für den Kinder- und Jugendzirkus Quamboni bauen könne. Die Verausgabung der Fördergelder sei nur noch in diesem Jahr möglich. Er würde das Projekt auch gern im Jugendhilfeausschuss bei Gelegenheit ausführlicher vorstellen. 

 

Herr Strüwer hält das für einen sehr guten Vorschlag. Das Projekt  sei ein wichtiger Meilenstein im Zentrum der Stadt.

 

Herr Dr. Schmidt schlägt vor, einen Ortstermin für das Kesselhaus zu vereinbaren und auch andere Dinge damit zu verbinden, die mit dem gesamten Elbersgelände zusammenhingen. 

 

Herr Strüwer berichtet, dass er zu einer Podiumsdiskussion bei der Kolpingfamilie in Boele eingeladen worden sei. Es sei um  das Thema Kinderarmut gegangen. Es sei sehr erfreulich gewesen, dass zum Schluss von der Kolpingfamilie ein Fond vorgestellt worden sei, mit dem benachteiligte Familien unterstützt werden sollten. Es sei eine spezielle Anlaufstelle für die Bewohner und die Familien im Hagener Norden. 

Reduzieren

 

Reduzieren

 

Reduzieren

Anlagen

Online-Version dieser Seite: https://allris.hagen.de/publicto020?SILFDNR=2055&TOLFDNR=175201&selfaction=print