20.02.2013 - 4 Aktueller Stand Kindertageseinrichtungen

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Steuber teilt mit, dass die Regionalkonferenzen mit allen Trägern, die in Hagen Kindertageseinrichtungen betrieben, stattgefunden hätten. Er könne jetzt mit Stand vom 22.01.2013 berichten. Das Anmeldeverfahren für das Kindergartenjahr 2013/2014 sei gelaufen.

Er beschreibt die derzeitige Situation (siehe Anlage zu TOP 5).

 

Herr Strüwer spricht ein großes Lob an alle Beteiligten aus. Er bittet Frau Haack, im Anschluss zu berichten, welche Projekte konkret geplant seien und in welchem Zeitraum diese realisiert werden könnten.

 

Herr Reinke nimmt Bezug auf die genannten 100 Plätze, die für die 3-6-jährigen fehlten. Ließe sich diese räumlich zuordnen? 

 

Frau Haack antwortet, dass das über das gesamte Stadtgebiet verteilt sei.

 

Herr Dr. Schmidt berichtet, dass man das Schulgutachten habe überprüfen lassen. Man habe 350 Kinder weniger in der Anmeldung an Grundschulen gehabt als erwartet. Dort sei es zu einem Rechenfehler gekommen und man habe gebeten, das Gutachten zu überprüfen.

 

Herr Strüwer weist darauf hin, dass sich das Land von speziellen Ausgaben im Schulbereich entlastet. Die Kinder, die noch zusätzlich in der Kinderbetreuung verweilen müssten, gingen zum großen Teil zu Lasten der Kommune.

 

Frau Debudaj fragt, wie man mit der Problem umgehe, dass 130 Kinder noch keinen Kindergartenplatz bekommen hätten. Woher wolle man das zusätzlich benötigte Personal nehmen?

 

Frau Haack antwortet, dass die Eltern, die betroffen seien, mit der Absage einen Fragebogen bekommen hätten, mit dem sie mitteilen könnten, ob der Betreuungsbedarf weiterhin bestehe. Das seien jetzt vorläufige Zahlen. Die endgültigen Zahlen könne man erst in der  März-Sitzung präsentieren. Natürlich brauche man dann auch mehr Personal. Es sei deutlich gemacht worden, dass der Personalschlüssel umgesetzt werden müsse. Dieser sei ja auch bindend nach dem KiBiz.

 

Herr Strüwer zieht die Bilanz, dass man einen Schritt auf die Vollversorgung erwarten könne.

 

Frau Haack stellt unter Bezug auf die Bitte von Herrn Strüwer die Planung vor (siehe Anlage zu TOP 5).

 

Herr Strüwer bedankt sich bei der Verwaltung, die zusammen mit den Trägern und auch mit vielen Investoren in dieser Stadt in den vergangenen zwölf Monaten in beeindruckender Weise aktiv geworden sei.

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Anlagen