26.06.2013 - 2 Einwohnerfragestunde

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr L. aus Hohenlimburg stellt folgende Fragen zum ehemaligen Parkhaus am Hohenlimburger Bahnhof:

 

1.                  Wer wollte dieses Parkhaus und mit welcher Begründung?

2.                  Wie viel hat es gekostet?

3.                  Wer hat es bezahlt?

4.                  Hat gegen dieses Vorhaben irgendjemand geklagt?

5.                  Was hat der geballte Sachverstand der Politik gegen diesen Bau getan?

 

Herr L. fragt weiter, warum die 50 neu installierten Lampen am Kombibahnhof Tag und Nacht ohne Unterbrechung leuchten.

 

Herr Voss sagt schriftliche Antworten der Verwaltung zu.

 

Frau W. aus Hohenlimburg fragt unter Bezug auf TOP 4.7, ob die Verlegung der Trasse von ENERVIE / DB AG in Richtung Norden eine Neutrassierung darstellt.

Sie fragt weiterhin, ob diese Leitung im Bereich Kirchenberg von AMPRION mit Riesenmasten überquert werden muss. Wie stellt sich die Bezirksvertretung dazu? Gibt es einen detaillierten Trassierungsplan bei der Stadt und kann man den bekommen?

 

Herr Bleja antwortet, dass durch die Verlegung der ENERVIE / DB AG-Trasse Richtung Norden die sonst notwendig gewordenen Kreuzungsbauwerke vermieden werden können. Dass die Bezirksregierung Leitungsneutrassierungen nicht genehmigen wird, ist ihm nicht bekannt. Herr Leisten ergänzt, dass die Bemühungen der Hagener Verwaltung, Politiker und Bürger zunächst dahin gehen müssen, dass die Vorzugstrasse von AMPRION von der Bezirksregierung abgelehnt wird. Erst danach kann über eine Alternativtrasse diskutiert und entschieden werden.

 

Herr F. aus Hohenlimburg fragt, wann der neue Kreisel am Kombibahnhof bepflanzt wird. Herr Voss antwortet, dass der Kreisel dieses Jahr mit einjährigen Pflanzen bepflanzt wird und anschließend dort eine Skulptur aufgestellt werden soll.

 

Herr Sp. aus der Wesselbach fragt, wann die für das 2. Halbjahr 2012 vom SPD-Ortsverein Hohenlimburg ankündigte Bemalung des neuen Fußgängertunnels am Kombibahnhof realisiert wird, und regt an, den Tunnel nicht nur zu fegen sondern auch mit dem Hochdruckreiniger zu reinigen.

 

Herr Krippner begründet die Verzögerung mit technischen Problemen, dem langen Winter und den Ferienzeiten, in denen die Schülerinnen und Schüler nicht zur Verfügung stehen. Er hofft, dass die Maßnahme noch vor den kommenden Sommerferien zum Abschluss gebracht werden kann. Ansonsten käme ein kommerzieller Künstler zum Einsatz.

 

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