16.02.2005 - 5.1 Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten-Unter...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.1
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Datum:
- Mi., 16.02.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr
Eschenbach äußert die Auffassung, dass hier zwei unterschiedliche Bereiche miteinander
vermengt würden. Dem Klientel von Pro Integration könne man mit 1-Euro-Jobs
nicht helfen.
Herr Leisten
erklärt, damit sei auch nicht Pro Integration, sondern der Werkhof gemeint. Man
habe das Gefühl, dass da nicht ordentlich dran gearbeitet werde.
Herr
Sondermeier bittet darum, Pro Integration aus dem Antrag herauszunehmen, da
dies nichts mit 1-Euro-Jobs zu tun habe. Er wirft die Frage auf, wer denn
vorher die Straßen sauber gemacht habe und ob dann auch entsprechend die
Reinigungsgebühren gesenkt würden.
Herr Leisten
bittet darum, den Beschlussvorschlag genau zu lesen. Von Vermengung könne da
keine Rede sein.
Nach weiteren
Wortbeiträgen von Herrn Arnusch, Herrn Palsherm und Herrn Strüwer schlägt Frau
Sauerwein eine getrennte Abstimmung für die beiden unterschiedlichen Bereiche
vor. Evtl. sollte man wirklich mal jemanden von der ARGE hier berichten lassen.
Herr
Eschenbach und Herr Sondermeier sprechen sich ebenfalls für eine Trennung der
beiden Positionen aus.
Herr Leisten
bittet um eine kurze Pause.
Die Mitglieder
der Bezirksvertretung legen eine Pause von 16.48 Uhr bis 16.55 Uhr ein.
Herr Leisten
erklärt, der Antrag könne getrennt beschlossen werden. Es gehe hier nicht um
Sachen, die bisher der HEB erledigt habe.
Frau Fischbach
verliest die geänderten Beschlussvorschläge.
Beschluss:
1.
Unterstützung von Pro Integration
Die Bezirksvertretung Hohenlimburg fordert die Bundesagentur für Arbeit auf, spezielle Maßnahmen der Ausbildung und Qualifizierung für den Personenkreis der lernbehinderten Jugendlichen zu schaffen bzw. auszuweiten. Diesbezüglich wird die Agentur für Arbeit gebeten, gemeinsam mit dem Behindertenprojekt “Pro Integration” zu konkreten Vereinbarungen zu kommen, um die derzeit 11 offenen Arbeitsstellen unverzüglich zu belegen.
Abstimmungsergebnis: einstimmig
2.
Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten
Die
Bezirksvertretung Hohenlimburg fordert die ARGE (Zusammenschluss von der
Bundesagentur für Arbeit sowie der Stadt Hagen/Fachbereich Jugend und Soziales)
auf, unverzüglich für Hagen die vereinbarten 2000 Beschäftigungsmöglichkeiten
für Arbeitslose zu rekrutieren und umgehend entsprechende Zuweisungen an die
jeweiligen Beschäftigungsträger vorzunehmen.
