06.03.2013 - 8.3 Beleuchtung

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Kohaupt führt aus, dass die geplante Maßnahme, die sich mit dem Ausbau und der Beleuchtung der Dortmunder Straße, zwischen Kreisel OU Boele und der Wandhofener Straße befasse, nichts mit dem „Cargobeamerprojekt“ zu tun habe.

 

Herr Schumacher gibt anhand der ausgelegten Pläne einen Sachstand zum Ausbau und der Beleuchtung der Dortmunder Straße. Er entgegnet, dass es in den vorherigen Beratungen darum gegangen sei, die Zufahrten zu der A1 soweit zu ertüchtigen, dass alle bisher angedachten Planungsvarianten berücksichtigt wurden, um ein Maximum an Verkehr möglich sei. Auf Verlangen der Bezirksregierung, sei man in Zusammenarbeit mit dem Landesbetrieb  zu dieser Ausbauvariante gekommen, um den Unfallschwerpunkt aus dem Kreuzungsbereich auszuräumen. Danach sollen beide Zu- und Abfahrten der A1 mit einer Signalanlage versehen werden. Zugleich seien eine Verlängerung der Abbiegespuren unter Berücksichtigung der Geradeausfahrspur angedacht worden. Zu berücksichtigen sei auch noch der Radfahrweg. Hinzu käme, dass die Route im landesweiten Radfahrnetz ausgeschildert sei. Geplant sei ein einseitiger Ragweg der beide Fahrtrichtungen auf der östlichen Seite bis zum Kreisverkehr aufnehmen solle. Der Radweg solle ca. 2,50m breit werden und durch einen Grünstreifen von der Fahrbahn abgegrenzt werden. Herr Schumacher macht deutlich, dass bei einer Umgestaltung die bisherige städtische Beleuchtung aus Kostengründen nicht mehr angebracht werden könne. Die Empfehlung der „Stadtlicht“ gehe dorthin, dass die gesamte Beleuchtungsanlage, eingeschlossen die dazugehörigen Leitungen erneuert werden müssten, wenn die Straße auch in Zukunft ausgeläutet werden sollte.

 

An der weiteren ausführlichen Diskussion zu den Vor- und Nachteilen und den verschiedenen Varianten einer Radwegausleuchtung im Bereich des Kreuzungsbereiches zwischen Kreisverkehr Dortmunder Straße und der Posener Straße             beteiligen sich die Herren Kohaupt, Panzer, Daniels, Schumacher, Timm, Fritsche, Erlmann und Mosch.

 

Abschließend fasst Herr Kohaupt die Diskussionsergebnisse zur Realisierung einer Beleuchtung an der Dortmunder Straße zusammen. Er führt weiterhin aus, dass sich die Bezirksvertretung Hagen - Nord  damit anfreunden könne nur, im Bereich des Kreisels bis zu Posener Straße eine Beleuchtung in Verbindung mit dem Radweg vorzusehen. Diese Maßnahme solle möglichst ohne den städtischen Haushalt zu belasten, durchgeführt werden. Die „Stadtlicht“ möge prüfen, ob im Rahmen der Umschichtung ihres Haushaltes eine Finanzierung in einem verträglichen Rahmen möglich sei.

 

Die Herrn Hennemann und  Kohaupt zeigen sich über diese Art der Beratung eines so komplexen und wichtigen Themas sehr überrascht. Um in Zukunft auch weiterhin ein bestmögliches Ergebnis bei den Beratungen zu erlangen, wünschen sie sich eine termingerechte Verwaltungsvorlage mit einem entsprechende Beschlussvorschlag.

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Abstimmungsergebnis:

 

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Ohne Beschlussfassung