27.11.2013 - 6 Mündliche Anfragen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6
- Gremium:
- Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Datum:
- Mi., 27.11.2013
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:03
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Herr Schulz informiert über die derzeitige Situation innerhalb der Siedlung Riepenberg. Dort gebe es von der Hagener gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbH (HGW) Häuser, die von Senioren bewohnt werden aber auch Häuser, in denen Familien leben. Beschwerden haben dazu geführt, dass die HGW nun gefordert habe, dass die dortigen Kinder nicht mehr vor den Seniorenhäusern spielen sollen. Bei Nichteinhalten müsse mit einer Abmahnung gerechnet werden.
So bittet Herr Schulz die HGW um anderweitige Lösungsvorschläge. Ein Fehlverhalten könne nicht ausschließlich bei den Kindern gesucht werden.
Herr Huyeng regt an, die HGW möglichst konkret zu fragen, welche alternativen Spielmöglichkeiten für Kinder bisher dort geschaffen worden sind oder aber noch geschaffen werden sollen.
Frau Köppen betont, sogar noch weiter gehen zu wollen. So gebe es längst Konzepte, mehrere Generationen zusammen zu bringen und nicht diese gegeneinander auszuspielen. So habe die HGW auch Sozialarbeiter beschäftigt, die der Bezirksvertretung sicher einmal erörtern könnten, wie solche Situationen gestalterisch, eventuell mit einem entsprechenden Konzept, zu lösen seien.
Herr Dahme ergänzt, dass der Anlass des Ganzen ferner auch darin bestanden habe, dass im gesamten Bereich Pflanzen und Sträucher herausgerissen, Hauswände beschmiert und auf den dortigen Anlagen und Wiesen Müll hinterlassen wurde.
Herr Bleicker werde die HGW sowohl um eine schriftliche Stellungnahme als auch um entsprechende Ausführungen innerhalb einer Sitzung der Bezirksvertretung Eilpe/Dahl bitten.
Darüber hinaus ergeben sich keine weiteren Anfragen.
