19.04.2005 - 4.2 Reinigung der Ehrenmale und Kunstwerke im öffen...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.2
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hagen-Mitte
- Datum:
- Di., 19.04.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- 31 Zentrales Bürgeramt
- Bearbeitung:
- Klaus Backhaus
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Glaeser geht kurz auf das
Bürgerbegehren von Herrn Karl Bersch, Alexanderstraße 94, 58097 Hagen ein,
welches als Anlage der Niederschrift beigefügt ist. Darüber hinaus
informiert Herr Glaeser über die Kunstwerke im Umfeld des Kultopia, die
dringend einer Säuberung bedürfen.
An der folgenden Diskussion beteiligen
sich Herr Thormählen, Herr Glaeser,
Herr Oberste-Berghaus, Herr Löwenstein
und für die Verwaltung Herr Haneke und Herr Grothe.
Herr Thormählen gibt einige Fotos im
Umlauf, um den schlechten Zustand einiger Hagener Kunstwerke zu dokumentieren.
Im Rahmen einer angemessenen Behandlung sollen diese gereinigt und in den
Abendstunden angestrahlt werden.
Herr Grothe teilt mit, dass die
Gemeinde für Kunstwerke im öffentlichen Raum zwar zuständig sei, aber die
finanziellen Mittel nur beschränkt eingesetzt werden könnten. Die Verwaltung
wird die noch fehlende Stellungnahme vom zuständigen Fachamt einfordern und
darüber berichten. Der Kulturausschuss sollte ebenfalls informiert werden.
Herr Oberste-Berghaus erinnert daran,
dass diese Thematik bereits in der vergangenen Legislaturperiode behandelt
wurde. Eine Auflistung aller im öffentlichen Raum stehenden Kunstwerke wäre
sehr förderlich. Die Vernachlässigung der angesprochenen Kunstwerke sei nicht
hinnehmbar.
Herr Haneke bezieht sich bei seinen
Ausführungen zum Pflegezustand des Rembergfriedhofes auf die Stellungnahme der
Verwaltung, die als Anlage 9 Gegenstand der Niederschrift ist.
Herr Löwenstein regt an im Zusammenhang mit den Planungen zur Skulpturenallee/Bahnhofstraße darüber nachzudenken, wie sich die nachhaltige Pflege dieser Kunstwerke gestalten werde. Dahingehend sollen auch private Kunstliebhaber berücksichtigt werden.
