31.01.2012 - 3.1 Rathaus-Galeriehier: Präsentation der Bauabläufe
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3.1
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hagen-Mitte
- Datum:
- Di., 31.01.2012
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 14:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Nach einleitenden Worten von Herrn Grothe und dem Geschäftsführer der Firma Gedo, Herrn Haase, stellt Herr Kunz die Planung der Rathaus-Galerie und Herr Kaufmann die Freiraumplanung vor.
Herr Homm, Herr Klinkert, Herr Kempkes, Herr Bögemann und Herr Oberste-Berghaus stellen die Frage nach der Anlieferung des Gesamtkomplexes und im Besonderen die Anlieferung des Kaufparks über die Dahlenkampstrasse.
Herr Grothe erklärt, dass eine Anlieferung des Kaufparks nicht mit Sattelschleppern erfolgen wird, sondern mit kleineren LKW erfolgen soll, da die Anlieferung auf Grund der Entfernung nicht über die Anlieferungshalle der Rathaus-Galerie erfolgen kann. Prüfungen hierzu werden noch im Baugenehmigungsverfahren erfolgen, um damit unzumutbare Beeinträchtigungen zu verhindern.
Herr Haase berichtet darüber hinaus, dass die Anlieferungszeiten voraussichtlich lt. Kaufpark morgens zwischen 7.30 Uhr und 9.00 Uhr und in der Abendzeit zwischen 19.00 Uhr und 20.00 Uhr liegen.
Auf die Frage, warum das Parkhaus keine Schrägaufstellung vorweist, antwortet Herr Kunz, dass die Fahrbahnbreite 6,50m und die Stellplatzfläche eine Breite von 2,50m haben wird. Dieses sei wesentlich breiter als die Norm, so dass es keine Probleme mit dem Einparken geben werde.
Anschließend berichten Herr Ünal und Herr Kunz über die Baustelleneinrichtung und über die Baustellenabwicklung.
Frau Kingreen stellt die Frage, wann das Stadtarchiv abgerissen werde und was mit dem Taubenhaus passiere.
Herr Grothe berichtet, dass das Taubenhaus eine Angelegenheit der Stadt sei und nicht der Firma Gedo. Es gebe einen Ortstermin bezüglich des Standortes des Taubenhauses. Danach werde im Vorstand entschieden, wo das Taubenhaus in Zukunft stehen werde.
Herr Klinkert gibt zu Bedenken, dass es kaum möglich sei, den abfließenden Baustellenverkehr über die Rembergstraße zu führen.
Herr Junge schlägt vor, den abfließenden Baustellenverkehr über die Holzmüllerstraße und den Kreisel abfließen zu lassen.
Herr Grothe berichtet, dass es sich hier um eine Auflage des Ordnungsamtes der Stadt handelt, die auch mit der Verkehrsplanung abgestimmt sei. In der Vergangenheit habe es umfangreiche Prüfungen hierzu gegeben. Die Rembergstraße als Bundesstraße B7 ist eine Bedarfsumleitungsstrecke für Sperrungen des Graf-von-Galen-Ringes und auch als Autobahnumleitungsstrecke.
Herr Gläser bedankt sich für den Vortrag der Firma Gedo.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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4,6 MB
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