08.02.2005 - 5.5 Rahmenplan/Bebauungsplan "Fehrbelliner Straße" ...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.5
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hagen-Mitte
- Datum:
- Di., 08.02.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Hans-Dieter Schumacher
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Berichterstatter: Herr Schumacher
An der
anschließenden sehr ausführlichen Diskussion beteiligen sich Herr
Oberste-Berghaus, Herr Löwenstein, Herr Klessa, Herr Manfred Weber und für die
Verwaltung Frau Pape-Laschat und Herr Grothe.
Auf die
Frage von Herrn Oberste-Berghaus, ob bei den Planungen auch die Ausweichverkehre
der anderen Richtungen berücksichtigt werden, antwortet Herr Schumacher, dass
parallel zur Rahmenplanung Altenhagen das LKW-Routen-Konzept geplant wird. Die
Planungen aus diesem Projekt fließen in die Rahmenplanung Altenhagen mit ein,
das bedeutet, dass die von Herr Oberste-Berghaus angesprochenen
Ausweichverkehre berücksichtigt werden.
Ergänzend
fügt Herr Grothe hinzu, dass die Verkehrsführung Fehrbellinerstraße aus der
Rahmenplanung Altenhagen resultiert. Ob der Kreisverkehr an der Eckeseyer
Straße realisiert wird entscheide sich erst in den kommenden Sitzungen.
Frau
Pape-Laschat bemerkt, dass der Stadtteil Altenhagen zum Programm “Soziale
Stadt” gehört und seitens der Bevölkerung eine Verkehrsberuhigung
erwünscht ist.
Herr
Löwenstein weist darauf hin, dass noch zu viele Fragen offen sind um Entscheidungen
zu treffen. Es handele sich im Übrigen nur um eine Kenntnisnahme.
Herr Klessa
spricht sich für die SPD-Fraktion gegen die Planungen zur Verkehrsberuhigung
aus. Er sieht in der Altenhagener Straße eine wichtige Verbindungsstraße die
leistungsfähig ist. Darüber hinaus sind die Kosten im Verhältnis zum Nutzen und
Aufwand zu hoch. In diesem Zusammenhang erinnert er die Verwaltung daran, die
Kosten in Form einer Aufstellung zu beziffern. Dies ist so in der letzten
Legislaturperiode von der Bezirksvertretung beschlossen worden.
Beschluss:
Die Bezirksvertretung Hagen-Mitte
empfiehlt dem Stadtentwicklungsausschuss folgenden Beschluss zu fassen:
Das Konzept wird als Zwischenbericht
zur Kenntnis genommen. Die Verwaltung wird beauftragt, eine realistische
Bewertung des Verhältnisses von Aufwand und Nutzen vorzunehmen und den Gremien
vorzulegen.
