01.02.2012 - 10 Sachstandsbericht Verfahren Kanuslalomstrecke

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Berichterstatter Herr Dr. Braun. Es hat ein Termin mit der Antragstellerin und der verfahrensführenden Behörde, der Bezirksregierung Arnsberg (BR), stattgefunden. Die BR wird die Genehmigungsfähigkeit zur Ertüchtigung der vorhandenen Wehranlage prüfen, wenn letzte offene Fragen geklärt sind. So ist die Begründung für den Streckenausbau unter leistungssportlichen Aspekten erneut zu begründen und die wasserrechtliche Situation hinsichtlich der oberhalb gelegenen Wehranlage zu klären. Als Ergebnis kann festgehalten werden, dass die Wasserrahmenrichtlinie nicht grundsätzlich gegen die Ertüchtigung der Kanustrecke spricht. So besteht die Möglichkeit durch die Schaffung von Trittsteinen und einer großräumiger gesehenen Aufwertung des Flusssystems, die Vorgaben der Wasserrahmenrichtlinie zu erfüllen. Seitens des Umweltamtes wurde inzwischen eine Stellungnahme an die BR gesendet, die die Themenbereiche Landschafts-, Wasser- und Fischereirecht umfasst.

 

Unter Beteiligung der Herren Bögemann, Dr. Braun, Freier, Fähmel und Thiel wird festgestellt, dass seitens der Behörden entschieden wurde, einen Abstimmungstermin ohne die Beteiligung des Kanuvereins und des Fischereivereins Hohenlimburg durchzuführen. Im Sinne der Gleichbehandlung hätten zu einem solchen Termin weitere beteiligte Vereine und Vereinigungen geladen werden müssen, was den Rahmen eines Abstimmungsgesprächs gesprengt hätte.

 

Herr Fähmel bemängelt, dass die Entscheidung zu dieser Vorgehensweise nicht dem beteiligten Fischereiverein und Kanuverein mitgeteilt wurde.

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