31.05.2012 - 4 Kompetenzzentrum "Frau und Beruf"mündl. Bericht...

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Die Vorsitzende begrüßt Bettina Schneider, Marlene Hildebrand und Mia Wolf-Adolph vom Kompetenzzentrum Frau und Beruf,

 

Frau Schneider stellt sich und ihre Kolleginnen vor.

Entsprechend der Absicht, jeder Region ein Gesicht zu geben, sei sie selbst für den Bereich Ennepe-Ruhr-Süd zuständig, Frau Hildebrand für die Märkische Region und Frau Wolf-Adolph für Hagen.

 

Zentrale Aufgabe sei die Förderung der Frauenerwerbstätigkeit in der Region – in enger Kooperation mit den Partnern vor Ort.

 

Nach einer ersten Anlaufphase habe das Kompetenzzentrum Unternehmen nach gewünschten Handlungsfeldern gefragt.

Dabei seien am häufigsten genannt worden: die Vereinbarung von Familie und Beruf, die Erweiterung des Berufswahlspektrums von jungen Frauen sowie die Unterstützung junger Migrantinnen bei der Berufswahl und Karriereplanung.

Im Blick auf die Frauenerwerbstätigkeit sähen die Unternehmen Unterstützungsbedarf bei der Sensibilisierung für das Potenzial von Frauen, die nachhaltige Bindung von Mitarbeiterinnen an das Unternehmen in der Familienphase sowie Informationen über verschiedene Arbeitszeiten und Modelle.

 

Entsprechend der geäußerten Bedarfe habe das Kompetenzzentrum erste Maßnahmen entwickelt.

 

Dass es in der Region „dicke Bretter zu bohren gebe“, sei ihr bewusst, so Frau Schneider. Sie lädt die Frauenbeiratsmitglieder ein, sich mit ihren Ideen an Lösungsansätzen zu beteiligen.

 

Frau Pinkvoss bedankt sich bei Frau Schneider, Frau Hildebrand und Frau Wolf-Adolph für  ihr Kommen.

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