28.11.2012 - 2 Mitteilungen

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Wortprotokoll

Frau Grebe gibt an, dass der Wirtschaftsplan 2013 noch nicht erstellt worden sei. Dies solle in Kongruenz zum Haushaltsplan erfolgen. Da im Haushaltsplan der Stadt noch Änderungen vorgenommen werden sollen, würde der Wirtschaftsplan nach Absprache mit dem Kämmerer erst im Januar vorgestellt.

 

Weiter berichtet Frau Grebe über die Prüfung des Bereiches GWH, der bisher zu 23 gehört habe, durch das RPA. Neuerdings werde Risikoorientiert geprüft. Das heißt, es werde nicht nur geprüft, ob in der Vergangenheit Fehler gemacht worden wären, sondern, ob die Prozesse geeignet seien, Fehler zu vermeiden. Es habe keine Beanstandungen, sondern nur Lob seitens RPA gegeben.

 

Herr Kliewe berichtet über die Wasserversorgung in der Küche der Stadthalle. Nachdem dort Mikroorganismen im Wasser festgestellt worden seien, habe man nach umfangreich durchgeführten Maßnahmen eine separate Wasserversorgung für die Küche installiert. Drei Messungen ohne Befund hätten ergeben, dass das Wasser als Trinkwasser zu gebrauchen sei. Momentan würden die Arbeiter an der Trennung  des Löschwassers vom Trinkwasser weiter vorangetrieben. Man werde ggf. die Sanierung der Leitungsnetze in Angriff nehmen.

 

Des Weiteren informiert Herr Kliewe, dass in der Realschule Hohenlimburg im Rahmen der Gebrauchfähigkeitsprüfung die Gasleitung überprüft und eine Leckage festgestellt würde. Bei einem Verlust ab 1 Liter pro Stunde solle man die Untersuchungen starten, ab 5 Liter pro Stunde solle man die Leitungen sofort sperren. Der Verlust läge dort bei 20 Liter pro Stunde. Die Lokalisierung habe ergeben, dass das 50 Jahre alte Zuleitungsrohr komplett ausgetauscht werden müsse. Es seien 90 Meter Leitung auszutauschen. Es bestände keine Gefährdung für das Personal, da der Austritt unterirdisch stattgefunden habe. Es handele sich um 70.000 bis 80.000,-€, die nicht geplant seien. Da es ohne Gasversorgung im Objekt keine Wärme gäbe, sei die Schule in der nächsten Woche nicht nutzbar.

 

Herr Oberste-Berghaus bittet die Niederschrift der Sitzung vom 24.10.2012 im TOP 4 wie folgt zu ergänzen:

Herr Oberste-Berghaus merkt an, dass sich mit den Einsparungen an Energieverbräuchen keine Kostenreduzierungen erzielen lassen, weil der Energielieferant auf seine Kosten kommen müsse; verringerte Lieferungen führten bekannterweise leider zur Anhebung der Einheitspreise.

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