22.05.2012 - 9 Anfragen gem. § 18 der Geschäftsordnung
Grunddaten
- TOP:
- Ö 9
- Gremium:
- Stadtentwicklungsausschuss
- Datum:
- Di., 22.05.2012
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Frau Metz fragt nach dem Stand des Rahmenplanes für den Bereich der Firma Brandt in Westerbauer.
Herr Reinke fragt nach dem Ergebnis der Grundstückssuche für das Feuerwehrgerätehaus Fley /Halden /Herbeck.
Herr Thomys erklärt, dass sich beide Projekte in Arbeit befänden und ziemlich kurzfristig im Rahmen von Vorlagen dem Ausschuss zur Beschlussfassung vorgelegt würden.
Herr Dr. Ramrath fragt, wann mit der Räumung des Grundstücks an der Wehringhauser Str. zu rechnen sei.
Herr Thomys berichtet hierzu, dass sich der derzeitige Zustand als der vorläufige Endzustand darstelle, da durch den Abriss die Sicherheit wieder hergestellt und die Gebäude nicht mehr einsturzgefährdet seien.
Im Zusammenhang mit dem Vorhaben Rathaus-Galerie spricht Herr Meier die Staubentwicklung im Rahmen des Abbruchs an.
Herr Thomys sagt zu, dies an die Kollegen der Umweltbehörde beim Umweltamt weiter zu reichen.
Herr Thieser fragt, ob es weitere Überlegungen der Verwaltung zur Verwendung des Grundstückes an der Wehringhauser Straße gebe. Es könne doch nicht sein, dass dies weiterhin so bleibe wie es sich derzeit darstelle.
Herr Thomys berichtet, dass sich die Grundstücke noch in privatem Eigentum befänden. Insofern könne von Seiten der Stadt hier wenig forciert werden. Da es sich hier um ein Mischgebiet handele, könne man sich alles im Zusammenhang mit Gewerbe und Wohnen vorstellen.
Herr Bögemann fragt, wann mit der energetischen Sanierung der Öwen-Witte-Halle zu rechnen sei.
Diese Anfrage kann hier nicht beantwortet werden und wird daher schriftlich erfolgen.
Herr Dr. Ramrath sagt zu, das Problem Wehringhauser Straße in einer der nächsten Sitzungen nochmals aufzugreifen.
Hierzu berichtet Herr Gerbersmann, dass dieses Thema zusammen mit der Umnutzung der Nachbargrundstücke von Seiten der Verwaltung nochmals aufgegriffen würde.
