13.03.2012 - 7 Schulentwicklungsplanung 2011 für den Bereich d...

Beschluss:
vertagt
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Herr Hermann weist auf die weiteren, ausgelegten Stellungnahmen der Schulen hin. Im folgenden Meinungsaustausch, an dem sich Frau Neuhaus, Herr Löher und Herr Dr. Schmidt beteiligen, wird festgehalten, dass der Schulausschuss erst nach den Beratungen in den Stadtbezirken Stellung zu den Vorschlägen beziehen wird.

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Beschluss:

1.) Die Grundschulen Hermann-Löns und Overberg bleiben jeweils an ihren Standorten als eigenständige Grundschulen erhalten.

Sofern die Förderschule Fritz-Reuter inkludiert, ist eine Überlassung von Räumen zu prüfen.

 

2.) Die Grundschule Helfe bleibt an ihrem Standort als eigenständige Grundschule erhalten. Sie wird weiterhin zweizügig geführt.

Die Verwaltung wird beauftragt, im Zuge der Schulentwicklungsplanung die raumorganisatorische und finanzielle Möglichkeit für die Errichtung eines Angebots der Offenen Ganztagsschule an der Grundschule Helfe zu prüfen.

 

3.) Die Verwaltung wird beauftragt, das Organisationsmodell eines Grundschulverbundes aus den Grundschulen Goethe und Vincke unter Beteiligung beider Grundschulen und des Dekanats zu erarbeiten und der Politik zur Entscheidung vorzulegen.

 

3.1). Beschlussalternative:

Die Grundschulen Vincke und Goethe müssten andernfalls ab dem Schuljahr 2013/2014 jeweils auf zwei Züge reduziert werden.

 

4.) Die Grundschulen Freiherr-vom-Stein (Gemeinschaftsgrundschule) und Liebfrauen (katholische Grundschule) werden ab dem Schuljahr 2013/2014 in einem Grundschulverbund geführt.

Die Verwaltung wird beauftragt, ein Organisationsmodell des Grundschulverbunds unter Beteiligung beider Grundschulen und des Dekanats zu erarbeiten und der Politik zur Entscheidung vorzulegen.

 

5.) Die Grundschulen Hermann-Löns und Gebrüder Grimm bleiben jeweils an ihren Standorten als eigenständige Grundschulen erhalten.

Die Verwaltung wird die Schülerzahlenentwicklung der Grundschule Gebrüder-Grimm in den nächsten Jahren nachhalten. Sollte sich die Notwendigkeit für einen Grundschulverbund ergeben, wird die Verwaltung rechtzeitig einen entsprechenden Vorschlag unterbreiten. 

 

Die Vorlage wird bis zum 31.07.2013 umgesetzt.

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Abstimmungsergebnis:

x

 1. Lesung

 

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Anlagen zur Vorlage

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Anlagen

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