08.03.2012 - 6 Anfragen gemäß § 18 der Geschäftsordnung

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Wortprotokoll

 

Frau Nigbur-Martini fragt, ob es ein gemeinsames Marketingkonzept für das Kunstquartier gibt oder nicht, sie habe dazu unterschiedliche Informationen erhalten.

Wenn das Konzept vorliegen sollte, möchte sie wissen, wann mit der Umsetzung zu rechnen ist und wie hoch die Kosten dafür waren. Zudem stelle sich die Frage, wer dieses Marketingkonzept dann umsetzen wird.

 

Das Vorliegen eines Marketingkonzeptes  wird von Herrn Dr. Bleicher bestätigt. Es werde in Gesprächen mit den Beteiligten auf beiden Seiten versucht, das Marketing nach vorne zu bringen. Allerdings seien die Möglichkeiten der Umsetzung durch die finanziellen Rahmenbedingungen bestimmt. Man müsse schauen, inwieweit sich auch die Emil Schumacher-Stiftung als Nutznießer, aber auch andere Institutionen an der Finanzierung beteiligen können. Dies werde u.a. auch eine der dringlichsten Aufgaben des neu zu gründenden Fachbereichs für Kultur sein.

 

Nach weiteren Nachfragen von Frau Nigbur-Martini antwortet Herr Dr. Bleicher, dass in weiteren intensiven Gesprächen die Finanzierung des Konzeptes geklärt werden müsse, vorher könne man keine Aussagen zur zeitlichen Umsetzung treffen.

 

Herr Asbeck meint, die Verwaltung müsse eine entsprechende Vorlage hierzu erstellen.

 

Herr Röspel kann bestätigen, dass intensive Gespräche in dieser Hinsicht geführt werden. Er hält ein gemeinsames Marketingkonzept für das Kunstquartier für wünschenswert.

 

Herr Söhnchen bezieht sich auf die Präsentation des Projektes CURE in der letzten KWA-Sitzung und bittet, den von Herrn Dr. Schmidt dort gezeigten Film allen Fraktionen zur Verfügung zu stellen.

Die Verwaltung wird diese Bitte weitergeben.

 

Herr Söhnchen erinnert an die in der letzten KWA-Sitzung vorgestellten Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag von Emil Schumacher. Er möchte wissen, ob es darüber hinaus weitere Überlegungen gibt, wie sich die Stadt beteiligen könnte.

 

Nach Information von Herrn Dr. Belgin plant das Emil Schumacher - Museum eine Ausstellung, an der das Osthaus-Museum jedoch keinen Anteil haben wird. Auch über die genauen Strukturen der Ausstellung sei ihm nichts bekannt. Es sei nun vereinbart worden, in den nächsten Wochen zusammenzukommen, um zu besprechen, wie sich die Stadt in der einen oder anderen Form noch beteiligen könne.

Es gehe auch darum, darüber nachzudenken, ob an einem Tag der Feierlichkeiten oder an dem ganzen Wochenende den Besuchern möglicherweise freier Eintritt gewährt werden soll. Auch das stelle eine Beteiligung des Osthaus Museums dar.

Wenn es allen recht sei, könne er nach weiteren konkreten Gesprächen dazu demnächst mehr sagen.

 

Herr Asbeck ergänzt, dass die Veranstaltung am 29.08. eine eigene Veranstaltung der Emil Schumacher-Stiftung ist. Am 31.08. veranstalte dann der Förderverein das große Schülerfest, die entsprechenden Vorbereitungen dazu laufen bereits. Man strebe natürlich an, zu diesen Feierlichkeiten das gesamte Kunstquartier mit einzubeziehen.

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Beschluss:

 

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