02.02.2012 - 1 Mitteilungen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 1
- Gremium:
- Kultur- und Weiterbildungsausschuss
- Datum:
- Do., 02.02.2012
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:30
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Herr Röspel begrüßt alle Anwesenden und eröffnet die
Sitzung.
Zunächst berichtet Herr Dr. Schmidt über
das Projekt CURE .
Herr Dr. Schmidt stellt dieses Projekt anhand einer Powerpoint
-Präsentation eingehend vor. Der Vortrag ist als Anlage 1 dieser Niederschrift
beigefügt.
Herr Röspel bedankt sich herzlich für den CURE-Bericht.
Anschließend stellt Herr Dr. Belgin das
vom Osthaus Museum herausgegebene Buch „Zwischen Tradition und Moderne
– Jugendstil und mehr in Hagen“ vor. Dieser Band wurde zuvor
jedem Ausschussmitglied überreicht. Herr Dr. Belgin legt Wert auf die Feststellung, dass die
Kosten für das Buch komplett gesponsert worden sind. Es gehe auch darum, die
traditionsfähige Kunst dieser Stadt zu dokumentieren, um damit auch Werbung zu
betreiben
Dieses Buch deute an, dass Hagen sozusagen eine
„geheime“ Stadt des Jugendstils sei. Daraus solle durch
Marketing etwas Größeres werden und das
Buch solle gleichzeitig anregen, sich bewusst zu werden, wie viel diese Stadt
an Kunst zu bieten habe.
Das Buch konnte erfreulicherweise durch viele
Sponsoren realisiert werden.
Er habe auch dem Herrn Oberbürgermeister eine
Anzahl dieser Bücher überreicht, um sie als würdiges Präsent bei bestimmten
Gelegenheiten zu verschenken.
Herr Röspel bedankt sich im Namen aller sehr herzlich für
dieses Buch.
Bezüglich der Besucherzahlen im
Kunstquartier berichtet Herr Dr. Belgin, dass im Vergleich zu dem
Kulturhauptstadtjahr 2010 ein gewisser Einbruch der Zahlen zu verzeichnen war.
(Die Zahlen sind als Anlage 2 der Niederschrift beigefügt.)
Im Jahr 2011 wurden in beiden Museen gemeinsam 26.018 Besucher gezählt,
im Jahr 2010 waren es noch ca. 50.000 Besucher. Sicherlich habe die Eröffnung
des Kunstquartiers 2009 sowie die Festlichkeiten und Ausstellungen anlässlich
der Kulturhauptstadt 2010 zu höheren
Besucherzahlen geführt, die so nur schwer zu halten seien. Natürlich habe er
sich umgehört und es habe sich gezeigt, dass bei allen benachbarten
Ruhr-Kunstmuseen ebenfalls ein Schwund der Besucherzahlen zu verzeichnen ist.
Die Frage sei, was man dagegen tun könnte. Man habe gemeinsame
Überlegungen angestellt, ob es sinnvoll sein könnte, sich neben der klassischen
Werbung in Zeitschriften auch mit den sozialen Netzwerken wie facebook zu
beschäftigen. So sei innerhalb des nächsten halben Jahres geplant, das Thema
facebook zu diskutieren und in die Arbeit zu integrieren.
Eine zweite Hoffnung sei die geplante Fachbereichsgründung, von der möglicherweise
neue Synergien zu erhoffen sind. So könne es zu neuen Formen von
Marketingmöglichkeiten kommen, wenn zukünftig drei Institute ihr Gewicht in
eine Waagschale werfen.
Herr Röspel hat die
Hoffnung, dass die Besucherzahlen des Kunstquartiers in diesem Jahr wieder
steigen werden, wenn die Aktivitäten zum 100. Geburtstag von Emil Schumacher
durchgeführt werden.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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7,5 MB
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2
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(wie Dokument)
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4,4 kB
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3
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(wie Dokument)
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6,4 kB
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