02.02.2012 - 1 Mitteilungen

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Wortprotokoll

Herr Röspel begrüßt alle Anwesenden und eröffnet die Sitzung.

 

Zunächst berichtet Herr Dr. Schmidt über das Projekt CURE .

Herr Dr. Schmidt stellt  dieses Projekt anhand einer Powerpoint -Präsentation eingehend vor. Der Vortrag ist als Anlage 1 dieser Niederschrift beigefügt.

 

Herr Röspel bedankt sich herzlich für den CURE-Bericht.

 

Anschließend stellt Herr Dr. Belgin das vom Osthaus Museum herausgegebene Buch „Zwischen Tradition und Moderne – Jugendstil und mehr in Hagen“ vor. Dieser Band wurde zuvor jedem Ausschussmitglied überreicht. Herr Dr. Belgin  legt Wert auf die Feststellung, dass die Kosten für das Buch komplett gesponsert worden sind. Es gehe auch darum, die traditionsfähige Kunst dieser Stadt zu dokumentieren, um damit auch Werbung zu betreiben

Dieses Buch deute an, dass Hagen sozusagen eine „geheime“ Stadt des Jugendstils sei. Daraus solle durch Marketing  etwas Größeres werden und das Buch solle gleichzeitig anregen, sich bewusst zu werden, wie viel diese Stadt an Kunst zu bieten habe.

Das Buch konnte erfreulicherweise durch viele Sponsoren realisiert werden.

Er habe auch dem Herrn Oberbürgermeister eine Anzahl dieser Bücher überreicht, um sie als würdiges Präsent bei bestimmten Gelegenheiten zu verschenken.

 

Herr Röspel bedankt sich im Namen aller sehr herzlich für dieses Buch.

 

Bezüglich der Besucherzahlen im Kunstquartier berichtet Herr Dr. Belgin, dass im Vergleich zu dem Kulturhauptstadtjahr 2010 ein gewisser Einbruch der Zahlen zu verzeichnen war. (Die Zahlen sind als Anlage 2 der Niederschrift beigefügt.)

Im Jahr 2011 wurden in beiden Museen gemeinsam 26.018 Besucher gezählt, im Jahr 2010 waren es noch ca. 50.000 Besucher. Sicherlich habe die Eröffnung des Kunstquartiers 2009 sowie die Festlichkeiten und Ausstellungen anlässlich der Kulturhauptstadt 2010  zu höheren Besucherzahlen geführt, die so nur schwer zu halten seien. Natürlich habe er sich umgehört und es habe sich gezeigt, dass bei allen benachbarten Ruhr-Kunstmuseen ebenfalls ein Schwund der Besucherzahlen zu verzeichnen ist.

Die Frage sei, was man dagegen tun könnte. Man habe gemeinsame Überlegungen angestellt, ob es sinnvoll sein könnte, sich neben der klassischen Werbung in Zeitschriften auch mit den sozialen Netzwerken wie facebook zu beschäftigen. So sei innerhalb des nächsten halben Jahres geplant, das Thema facebook zu diskutieren und in die Arbeit zu integrieren.

Eine zweite Hoffnung sei die geplante Fachbereichsgründung, von der möglicherweise neue Synergien zu erhoffen sind. So könne es zu neuen Formen von Marketingmöglichkeiten kommen, wenn zukünftig drei Institute ihr Gewicht in eine Waagschale werfen.

 

Herr Röspel hat die Hoffnung, dass die Besucherzahlen des Kunstquartiers in diesem Jahr wieder steigen werden, wenn die Aktivitäten zum 100. Geburtstag von Emil Schumacher durchgeführt werden.

 

 

 

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Beschluss:

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 Einstimmig beschlossen

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

 

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

      

Dagegen:

      

Enthaltungen:

      

 

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Anlagen