25.04.2012 - 4 Antrag des gesamtstädtischen Jugendrates auf Ei...

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Frau Borggräfe erläutert das Anliegen des gesamtstädtischen Jugendrates.

 

Herr Strüwer möchte wissen, ob es schon Überlegungen gegeben habe, wie die

Finanzierung und Betreuung aussehen könne. Oder habe es sich lediglich um eine Anregung gehandelt, die man in der Hoffnung an die Bezirksvertretung Haspe weitergeleitet habe, dass diese den Vorschlag wohlwollend begleite und Vorschläge bezüglich Realisierung und Finanzierung mache?   

 

Frau Borggräfe bestätigt diese Annahme.

 

Herr Losch berichtet, dass der Jugendrat Haspe 500 € von der Bezirksvertretung Haspe zur Verfügung gestellt bekommen habe. Dort sei die Idee in den Raum gestellt worden, ob man Interesse an einem solchen Grillplatz habe.

Er richtet die Frage an die Verwaltung, ob diese bereits recherchiert habe, ob es in den Nachbarstädten Erfahrungen zu diesem Thema gebe.

 

Herr Goldbach erklärt, dass es Nachbarstädte gebe, die öffentliche Grillplätze betrieben. Diese müssten angemeldet werden. Es entstünden Kosten von 30 – 40 €.

Erfahrungsgemäß würden die Plätze nicht nur von denjenigen genutzt, für die sie bereitgestellt worden seien, sondern auch von vielen anderen.  Bezogen auf Hagen gebe es einige Ämter, die beteiligt werden müssten. Die Wirtschaftbetriebe wären in dem Fall zu beauftragen. Das ganze Verfahren sei sehr kompliziert. Er würde gern  wissen, wer genau der Nutzer sein solle. Man habe in Haspe auf dem Abenteuerspielplatz eine Feuer- und Grillstelle, die nutzbar sei. Diese könnte Jugendlichen auch mit einer entsprechenden Vereinbarung zugänglich gemacht werden.  Das sei dann natürlich kein Angebot für die breite Öffentlichkeit. Das sei eine realistische Möglichkeit, das Anliegen umzusetzen.

 

Herr Reinke dankt für den Vorschlag. Die CDU-Fraktion unterstütze das Anliegen der Jugendlichen. Er halte den Vorschlag von Herrn Goldbach für passend, das an der Stelle zu machen

 

Herr Strüwer schlägt vor, die Jugendverwaltung zu bitten, mit den Jugendlichen des Jugendrats Haspe über den gemachten Vorschlag zu sprechen, ob man mit einem relativ einfachen Kompromiss dem Anliegen der Jugendlichen gerecht  werden könne. Er fragt, ob die Vertreter des Jugendrats mit diesem Verfahren einverstanden seien.

 

Frau Borggräfe hält den gemachten Vorschlag für eine gute Lösung und verspricht, diesbezüglich Kontakt mit den Jugendlichen aufzunehmen.

 

Herr Strüwer hielte es auch für eine gute Idee, wenn einer oder beide Jugendratsvertreter das Verfahren begleiten könnten, so dass man auch eine Rückkoppelung in den Ausschuss habe.

 

Herr Losch schlägt vor, dass der Jugendrat Haspe ggf. die Patenschaft für den Grillplatz in Haspe übernähme. Die Mitglieder suchten nach einem Platz, wo sie sich regelmäßig treffen könnten. Vielleicht könne man diese beiden Anliegen verbinden.

 

Herr Strüwer bittet, in der nächsten Sitzung über das Ergebnis der Gespräche zu berichten.

 

 

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