08.02.2012 - 8 Suchtberatung - Raumkonzept und VertragswerkMün...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 8
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Mi., 08.02.2012
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Goldbach berichtet
zum aktuellen Stand der Angelegenheit
(siehe Anlage zu TOP 8).
Er hält die Verwirklichung des Projektes zum 01.01.2013 für realistisch.
Herr Reinke stellt fest,
dass man bei der genannten Terminierung ca. 1,5 Jahre mit der Realisierung im
Verzug sei. Das sei sehr unbefriedigend. Er bemängelt, dass dem Ausschuss noch
keine Unterlagen vorlägen, wie er es in der Sitzung am 28.06.2011 darum
gebeten, dass dem Sozialausschuss und dem Rat entsprechende Unterlagen nachgereicht
würden. Das sei seinerzeit zugesagt
worden. Er bitte, das nachzuholen.
Herr Goldbach sagt zu, das
an die Kooperationspartner weiterzuleiten. Man sitze in zwei Funktionen in der
Runde; einmal als Verwaltung, aber auch als eigener Träger. Es säßen zwei
weitere Träger mit im Boot, mit denen man sich auf Vertrags- und Konzeptinhalte
und Raumprogramme einigen müsse. Das sei im Suchtbereich nicht ganz so einfach.
Er könne keinen Zeitplan zusichern, solange man keine mietfähigen und geeigneten
Räumlichkeiten gefunden habe.
Er sei der Meinung, dass der Zeitverzug nicht damit zu begründen sei,
dass man nicht
intensiv an diesem Thema gearbeitet habe.
Herr Steuber bestätigt die
Ausführungen von Herrn Goldbach, dass es sich um einen schwierigen Prozess
handele. Er bäte Herrn Reinke, die Angelegenheit nicht nur kritisch zu sehen,
da auch der Prozess schon seinen Wert habe. Wenn er behilflich sein könne,
einen geeigneten Standort zu finden, sei man für jede Hilfe dankbar.
Herr Reinke bittet um
Nachsicht, wenn er manchmal einwenig
ungeduldig erscheine.
Er sei gern behilflich. In der Vorlage zum Abschlussbericht der
Arbeitsgruppen, die man auch im Rat beraten habe, sei ausgeführt, dass die
Maßnahme umgesetzt und das Einsparziel erreicht sei. Er wundere sich angesichts
der Tatsache, dass in der Vorlage, die morgen im Rat anstünde, in der über das
HSK 2011 berichtet werde, das Einsparziel mit einer höheren gegenläufigen
Entwicklung dargestellt werde.
Er fragt abschließend, ob es hilfreich sei, wenn sich der Kreis der AG
III aus 2010 zu dem Thema noch einmal zusammensetze.
Herr Losch weist darauf
hin, dass die Stadt in der Werdestraße noch ein eigenes Gebäude besitze. Er
wisse allerdings nicht, inwieweit sich das Gebäude für diesen Zweck eigne.
Herr Strüwer ist der
Meinung, dass man Herrn Reinke gut
verstehen könne. Wenn es sich um schwierige Verhandlungen handele, sei es
vielleicht auch sinnvoll, man zu schauen, wie die Subventionierung bzw. die
Bezuschussung der beteiligten Partner
und die Vertragsmodalitäten ausschauten. Dann könne man darauf hinweisen, dass
man das Projekt in einem bestimmten Zeitraum realisieren wolle.
Herr Dr. Brauers hat nicht
den Eindruck, dass die Verhandlungen festgefahren seien.
Insofern sollte man die Kollegen weiter verhandeln lassen. Man sei nicht
im Verzug.
Die Maßnahme sei für 2013 angekündigt. Der von Herrn Reinke erwähnte
gegenläufige Effekt habe mit diesen Verhandlungen nichts zu tun.
Herr Goldbach kommt auf
die Frage zurück, ob eine externe
Begleitung von Politik und freien Trägern bei den Verhandlungen hilfreich sei.
Das sei aus heutiger Sicht nicht hilfreich. Er gehe davon aus, was den
Kooperationsvertrag angehe, gebe es nur noch Details abzustimmen. Der zweite
Punkt sei die Raumfrage. Man könne gern vereinbaren, dass er den Ausschuss in
der nächsten Sitzung ausführlicher informiere.
Herr Strüwer ist der
Meinung, dass das Verfahren heute zufriedenstellend vorgestellt worden sei.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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(wie Dokument)
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40,9 kB
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