21.11.2012 - 6.1 Vorschlag der CDU-FraktionHier: Baumarkt in Hoh...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Anmerkung: Nach Aufruf des Tagesordnungspunktes verteilt die Verwaltung die `Stellungnahme des Servicezentrums Sport vom 25.10.12 zum Ostfeldsportplatz in Hagen Hohenlimburg´ an die BV-Mitglieder.

 

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Zu den Fragen in der Begründung dieser Vorlage führt Frau Grebe aus, dass zu gegebener Zeit nicht die Stadt Hagen sondern der Investor die Verhandlungen mit den privaten Eigentümern führen wird. Zuvor erwartet der Investor jedoch von der Stadt die Zusage, dass diese ihm ein oder zwei Jahre Zeit lässt für die Planung und in der Zeit keine Verhandlungen mit anderen Investoren führt und dass sich die Aufgabe der jetzigen Sportplatznutzung überhaupt realisieren lässt.

 

Erschwerend kommt hinzu, dass die Eigentumsverhältnisse an einem großen Teil der für einen Baumarkt benötigten Fläche komplex sind. Durch in der Vergangenheit durchgeführter Umlegungsverfahren besteht die Eigentümergemeinschaft neben der Stadt Hagen noch aus zahlreichen verschiedenen Eigentümern.

 

Im Hinblick auf die Stellungnahme des Servicezentrums Sport führt Herr Dr. Schmidt aus, dass für die Aufgabe des Ostfeldsportplatzes zahlreiche Vereine „umgesiedelt“ werden müssten. Dies kostet Geld, welches jedoch angesichts der Haushaltslage nicht zur Verfügung steht. Herr Ullrich sieht in der Stellungnahme nur den Versuch der Verwaltung, die Realisierung eines Baumarktes in Hohenlimburg weiter zu verzögern. Da sowohl der Bedarf an einem Baumarkt in Hohenlimburg, ein Investor und eine geeignete Fläche vorhanden sind, ist es nun an der Zeit, alle Beteiligten an einem „runden Tisch“ zu versammeln und endlich eine schnelle und preiswerte Lösung zu finden.

 

Herr Schmidt und Herr Arnusch monieren, dass zu diesem wichtigen Thema erst nach Eintritt in die Tagesordnung und nach Aufruf des Tagesordnungspunktes die Stellungnahme des Servicezentrums Sport den BV-Mitgliedern zur Kenntnis gegeben wird. Weiterhin stellt Herr Arnusch klar, dass die Realisierung eines Baumarktes nicht auf Kosten der Sportvereine gehen dürfe. Herr Dr. Schmidt sagt zu, mit der Sportverwaltung und den sportpolitischen Sprechern einen Termin zu vereinbaren, um die Problempunkte zu diskutieren.

 

Frau Budde beantragt, den TOP für eine tiefergehende Diskussion in den nichtöffentlichen Teil der Sitzung zu vertagen.

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Anlagen zur Vorlage