21.03.2012 - 2 Einwohnerfragestunde

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Frage 1

 

Frau Claudia H. aus Hohenlimburg-Reh fragt:

„In 2009 wurde uns versprochen, dass unsere Grundschule einzügig bestehen bleiben darf. Um den Erhalt zu sichern, sind wir Verbundschule geworden. Die Anmeldezahlen sind da, warum steht unsere Schule wieder auf der Planung, geschlossen zu werden?“

 

 

Frage 2

 

Frau Christiane G.-G. aus Hohenlimburg-Reh fragt:

„Das Land fördert ausdrücklich die Dorfschulen. Warum soll die Grundschule Reh nicht dazu gehören?“

 

 

Frage 3

 

Herr Ralf Z. aus Hohenlimburg-Reh fragt:

„Im Landtag NRW besteht die Einigkeit über "kurze Beine, kurze Wege". Die Grundschule Reh ist für viele unserer Schüler gut zu Fuß erreichbar. Für ca. 80% unserer Schüler ist der Weg zum Standort Reh kürzer, als der Weg zum Standort Kley wäre. 10% müssten sogar an der Schule Reh vorbeilaufen bzw. gefahren werden! Wie stellen Sie sich die Beförderung unserer Kinder vor?“

 

 

Frage 4

 

Frau Sandra B. aus Hohenlimburg-Reh fragt:

„Durch die Zusammenlegung der Schulen Reh und Kley würden sich 414 Grundschüler die Schule teilen. Diese hohe Anzahl führt zu Aggressionen und gerade in den Pausen zur Problematik. Wie viel Fachpersonal wollen Sie dafür einstellen?“

 

 

Frage 5

 

Frau Nicole M. aus Hohenlimburg-Reh fragt:

„Wer garantiert uns einen qualitativ vergleichbaren OGS-Platz?“

 

 

Frage 6

 

Frau Karoline W. aus Hohenlimburg-Reh fragt:

„Wer bezahlt die Umbauarbeiten der Sanitäranlagen im Hauptschulgebäude?“

 

 

Frage 7

 

Frau Sandra H. aus Hohenlimburg-Reh fragt:

„Wie stellen Sie sich das vor, eine Grundschule und eine weiterführende Schule zusammenzulegen?“

 

 

Frage 8

 

Frau Maja K. aus Hohenlimburg-Reh fragt:

„Grundschule Reh, Bethel, Amprion, Grundschule Reh. . .  Was muss Reh noch

aushalten?“

 

 

 

Anmerkung: Die Beantwortung der vorstehenden Fragen erfolgt unter TOP 4.5

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