29.02.2012 - 5 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Es meldet sich Herr Markus W. aus Hohenlimburg Elsey und fragt, warum laut der Presseberichterstattung alle Konfessionsschulen in Hagen erhalten bleiben, nur die Wesselbachschule nicht.

 

Herr Dr. Schmidt beantwortet die Frage, indem er berichtet, dass in der soeben fertig gestellten Ratsvorlage die Schließung der Wesselbachschule nicht vorgesehen ist.

 

Als nächste meldet sich Frau Andrea Sch. aus Hohenlimburg-Reh und fragt, ob sich die Bürgerinitiative darauf verlassen kann, dass sich die Bezirksvertretung einvernehmlich mit ihrer Bürgerinitiative dafür einsetzt, die gebündelte Amprion-/Enervie-/Bundesbahntrasse unter voller Ausnutzung des Untersuchungskorridors von jeglicher Wohnbebauung in Reh fern zu halten, das heißt, auch von den Eckpunkten der Bebauung.

 

Herr Voss sagt eine schriftliche Antwort zu.

 

Danach meldet sich Herr Georg K., ebenfalls aus Hohenlimburg-Reh, zu Wort und fragt,

  • ob die Naturschutzbehörden zu ihrer im Raumordnungsverfahren mitgetragenen Entscheidung stehen, die Trasse aus Henkhausen/Elsey zu entfernen und dafür in Reh durch den Naturraum zu führen, nun auch mit der Konsequenz, den Menschen in Reh innerhalb des Untersuchungskorridors den Vorrang vor den Belangen den Arten- und Naturschutzes einzuräumen
  • und ist insbesondere diesen Beteiligten aber auch allen Mitgliedern der BV bekannt, dass es in dem Waldstück zwischen Berchum und Reh Möglichkeiten gibt, die Trasse so zu führen, dass größtenteils sowohl baumfreie Flächen als auch Bereiche mit Knüppelholz und Windbruchflächen in Anspruch genommen werden können und eine Erschließung für Nutzfahrzeuge vorhanden ist.

 

Auch hier sagt Herr Voss eine schriftliche Beantwortung der Fragen zu.

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