07.11.2012 - 6 Anfragen gemäß § 18 der Geschäftsordnung

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Wortprotokoll

Herr Panzer spricht den Sachstand zum geplanten Projekt „Cargobeamer“ an.  Er bemängelt den fehlenden Planungsvorschlag  zur  „Fischerspange“. Er bittet Verwaltung, den Sachstand zur geplanten Anbindung an die A1 zu erarbeiten und in der Dezembersitzung zu berichten.

 

Herr Schumacher entgegnet, dass bereits Gespräche mit dem Landesbetrieb zum Thema „Fischerspange“ geführt worden seien. Aus Sicht des Landesbetriebes sei gesagt worden, dass man dies als gute Variante ansehe. Jedoch müsse wegen des Unfallschwerpunktes schnell gehandelt werden und somit würde in Kürze eine Signalisierungsanlage für mehr Sicherheit sorgen. Die Realisierung der Fischerspange hänge jedoch von vielen verschiedenen Faktoren ab. Dieses müsse in einem weiten Planungsschritt berücksichtigt und in die Planungen einbezogen werden.   

 

Herr Heiermann möchte wissen, wann mit der endgültigen Fertigstellung des letzten Abschnittes an der Eckeseyer Straße in Richtung Schwerter Straße zu rechnen sei, da der geplante Termin bereits überschritten sei.

 

Herr Kohaupt teilt mit, dass die Eckeseyer Straße ab Ampelanlage Eichendorffstraße mittlerweile mit einer neuen Teerdecke versehen sei. Die Fahrbahnmarkierungen müssten jedoch noch angebracht werden. Er hoffe, dass bis zum Ende des Jahres die Eckeseyer Straße wieder störungsfrei befahren werden könne. Die Tempo 30 Zone solle auch weiterhin bestehen bleiben.

 

Herr Heiermann erklärt, er habe die Straßennamen verwechselt. Mit seiner Nachfrage habe er die  Becheltestraße gemeint.

 

Herr Kohaupt entgegnet, dass die Arbeiten an der Becheltestraße bis Ende November beendet sein sollen.

 

Herr Heiermann merkt an, dass nur ein Hinweisschild zum ermäßigten Einkauf, für Menschen mit geringem Einkommen im Werkhof angebracht sei. Er schlage vor, in jeder Etage solch ein Hinweisschild anzubringen.

 

Herr Panzer möchte über den Sachstand zur Altlastenproblematik am Kindergarten in Helfe informiert werden. 

 

Frau Rachor-Ebbinghaus entgegnet, dass mit den Arbeiten, sobald die Freigabe durch das Umweltamt erfolgt sei, begonnen werden könne. Weiterhin warte die GWH auf die Genehmigung, um zwei Mietcontainer für die U3-Betreuung, aufstellen zu dürfen. Bei den regelmäßigen Messungen sei festgestellt worden, dass alle Werte unter den Grenzwerten liegen würden. Somit könnten die Räumlichkeiten bedenkenlos genutzt werden.

 

 

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