01.02.2012 - 7.2 Schulwegsicherung Hagen-VorhalleLichtsignalanla...

Beschluss:
vertagt
Reduzieren

Wortprotokoll

Herr Kohaupt erläutert, den Hintergrund zur Änderung des Beschlusses vom 23.03.2011. Beim Ortstermin am 26.10.2011 sei festgestellt worden, dass es sich hier um Gefahrenstellen für Fußgänger, insbesondere von Schulkindern, handle.

Da in diesem Bereich laut Aussage der Verwaltung ein Rückbau der Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 km/h nicht möglich sei, sei die BV-Nord zum Entschluss gelangt, dort die Lichtsignalanlage insbesondere zur Sicherung der Schulkinder, aber auch der ältern Mitbürgerinnen und Mitbürger, nicht abbauen zu lassen.

 

Herr Schumacher regt an, die beiden Bushaltestellen ausreichend voneinander entfernt zu verlegen, um eine gute Einsicht in den Straßenbereich zu bekommen. Dazwischen könne anschließend ein Fußgängerüberweg (Zebrastreifen) errichtet werden.

 

Herr Mosch entgegnet, dass bei dem Ortstermin mitgeteilt wurde, diese Zebrastreifenvariante würde erhöhte Kosten verursachen. Aus seiner Sicht stünden die Kosten in keinem Verhältnis zu dem erwünschten Ergebnis.

 

 

Herr Timm merkt an, dass bei einer Verlegung der Bushaltestellen diese weiter an die nächste Haltestelle herangeführt würde. Er ist der Meinung, dass man eine Geschwindigkeitsreduzierung erreichen möchte und bei dieser Variante es bei 50 km/ bleiben würde.

 

Herr Schumacher weist darauf hin, dass aus bereits bekanten Gründen eine Reduzierung der Geschwindigkeit nicht möglich sei.

 

Herr Daniels regt an, über die Variante eines „Dauerblinklicht, gelb geschalteten Fußgängerüberweges“ nachzudenken.

 

Aus Verkehrssicherheitsgründen, insbesondere der Kinder, die leicht übersehen würden, kann Herr Heiermann diesem Vorschlag nicht zustimmen.

 

Herr Panzer regt an, eine Vorlage mit Kostenschätzungen zu den verschiedenen Möglichkeiten zu erarbeiten und diese der BV-Nord vorzustellen.

 

An der sich anschließenden Diskussion, in der die Verwaltung gebeten wird, festzustellen, was die Anlage zum jetzigen Zustand koste, was die Umrüstung auf LED-Licht kosten würde, die Blinklichtvariante und die Verlegung der Bushaltestellen, beteiligt sich Frau Klos – Eckermann und die Herrn Timm, Schumacher, Erdtmann und Kohaupt. Es bestehe Einvernehmen, dass die Ampelanlage noch nicht abgeschaltet werden und eine Vorlage mit den verschiedenen Varianten in der Sitzung im März vorgestellt werden soll.

 

 

Reduzieren

Beschluss:

 

Tagesordnungspunkt soll im März erneut beraten werden.

 

Reduzieren

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 14

Dagegen:

   0

Enthaltungen:

   0