31.10.2012 - 4.2 der CDU-Fraktion: Geschwindigkeitsbegrenzung au...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.2
- Gremium:
- Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Datum:
- Mi., 31.10.2012
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- BV - Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Bearbeitung:
- Iris Schünadel
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Frau Zimmer zeigt anhand eines Planes, welcher mit farblich markierten Punkten auf Unfälle in 2012 hinweist, die gegenwärtige Situation auf.
Von den festgelegten Begriffen Unfallschwerpunkt bzw. Unfallhäufungsstellen spreche man, wenn dort innerhalb eines Jahres Unfälle gleicher Art passieren, die immer aus demselben Grund ausgelöst werden.
Die Unfälle werden nach Schwere in die Kategorien 1 bis fortlaufend katalogisiert, wobei die Kategorie 1 die schlimmste darstellt, demnach Unfälle mit tödlichem Ausgang.
Die sich dort ereigneten Unfälle seien jedoch unterschiedlicher Art gewesen. Der angesprochene Unfall sei aufgrund eines alkoholisierten Autofahrers entstanden und könne nicht mit der Straßenlage bzw. mit den örtlichen Verhältnissen in Verbindung gebracht werden.
Somit ist dieser Bereich laut polizeilicher Mitteilung nicht als Unfallschwerpunkt einzuordnen. Der vorgeschlagenen Geschwindigkeitsbegrenzung stehe die Erlasslage entgegen. Dennoch bietet Frau Zimmer an, sich die Örtlichkeit nochmals gemeinsam mit der Polizei anzusehen. Sollte ein Vorziehen des 50 km/h-Bereiches bis vor die Bushaltestelle beabsichtigt sein, so müsse neben dem Landesbetrieb Straßen NRW auch die Bezirksregierung angehört werden, da es sich um eine Bundesstraße handelt.
Herr Neuhaus ist der Auffassung, dass es sich dort um eine Gefahrenstelle handelt, die man auf jeden Fall im Auge behalten solle. Insbesondere wenn man sehe, wie die Kinder die Straßenseite wechseln, um an die Bushaltestelle zu gelangen. So müsse man auch die Unfälle der vorhergehenden Jahre berücksichtigen. Jeder Unfall sei einer zuviel.
Natürlich werden auch die Unfälle aus Vorjahren berücksichtigt, so Frau Zimmer.
Herr Dahme schlägt vor, dass Angebot von Frau Zimmer anzunehmen. So können die Bedenken und Anregungen der Bezirksvertretung, insbesondere im Hinblick auf die Kinder, sowohl bei der Polizei als auch in der Verkehrskommission entsprechend vorgetragen werden. Möglicherweise komme man doch zu dem Entschluss dort etwas zu schaffen, was die Sicherheit erhöhe.
Frau Zimmer sichert zu, dies als Prüfauftrag mitzunehmen und unaufgefordert zu berichten.
Weiterer Erörterungsbedarf besteht nicht.
Anlagen zur Vorlage
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1
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(wie Dokument)
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91,2 kB
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