22.03.2012 - 6.4 Programm Stadtumbau West- Oberhagen/Eilpe - mdl...

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Herr Schäfer berichtet über die zu 95%ige Fertigstellung des Stadtumbauprojektes „Eilper Tor“. Ende Februar gab es dazu noch eine kleine Dankesveranstaltung. Jetzt fehle noch die Umgestaltung des Bahngeländers Richtung Eilpe, die etwa 18.000 Euro kosten werde.

 

Bezüglich des beabsichtigten Zuschusses der Bezirksvertretung Eilpe/Dahl möchte Herr Dahme wissen, ob die Bereitschaft weiterer Spender zuversichtlich eingeschätzt werde.

 

So habe Herr Schäfer bereits mehrere potenzielle Spender angesprochen, sodass man von einer grundsätzlichen Bereitschaft sprechen könne. Wenn man gegenüber der Bezirksregierung nachweisen könne, dass eine massive Unterstützung – auch über den vorgeschriebenen Eigenanteil hinaus - gegeben sei, umso eher werde die Durchführung der Maßnahme auch von der Förderstelle unterstützt. So werde Herr Schäfer versuchen, bis zu seinem Ausscheiden am 30.06.2012, eine entsprechende Weichenstellung zu erlangen.

 

Auf Nachfrage von Frau Ellner zur Bepflanzung auf der Kioskseite teilt Herr Schäfer mit, dass er dies durch die Übernahme einer entsprechenden Patenschaft erreichen wolle und dafür die umliegenden Gewerbetreibenden ansprechen werde.

 

Zur weiteren Unterstützung des Projektes schlägt Herr Neuhaus vor, die Firma anzusprechen, die auch auf dem Entwurf entsprechend abgebildet sei.

 

Aufgrund verschiedener Veränderungsvorschläge werde derzeit an einem neuen Entwurf gearbeitet, sodass nicht mit Sicherheit feststehe, dass diese Firma auch weiterhin im Vordergrund stehe, so Herr Schäfer. Unabhängig davon, so Herr Schäfer, könne er die Firma natürlich auch um eine Beteiligung bitten.

 

Herr Dahme fragt nach Neuigkeiten bezüglich der Umgestaltung des Denkmalbereiches.

 

Frau Vogeler teilt dazu mit, dass nach Ostern ein Gesprächstermin, möglichst vor Ort, mit der Bezirksregierung beabsichtigt sei.

 

Bezüglich der Mitteilung zur Eintragung in die Denkmalliste bestimmter Wohnhäuser in der Franzstraße informiert Herr Schäfer, dass die Eintragung aufgrund des Originalzustandes der Treppenhäuser, die mit künstlerischen Ornamenten versehen sind, vorgenommen worden ist.

 

So seien bestimmte Bestände innerhalb des Denkmalschutzes festgelegt, bei anderen ist eine wohnungswirtschaftliche Entwicklung in den folgenden Jahren aber möglich. So stehen in der Sunderlohstraße, die beiden Brandgeschosse, ferner die darunterliegenden Gebäude, direkt an der Gustav-Heinemann-Schule, wovon auch nur eine Wohnung belegt sei, unter Denkmalschutz. Für eine Quartiersentwicklung der Franzstraße sei dieser Zustand nicht gerade positiv.

 

Frau Priester-Büdenbender schlägt vor, dass sich die Bezirksvertreter aller Fraktion  mit der Hagener Wohnungsgesellschaft - aufgrund der geplanten Veränderungen - in Verbindung setzen, bevor bestimmte Gebäude unter Denkmalschutz gesetzt werden.

 

Insgesamt wird der Denkmalschutz kontrovers diskutiert.

 

So möge man zumindest darauf achten, so Herr Schulz, dass nicht sogenannte

Abbruchhäuser noch unter Denkmalschutz gestellt werden.

 

Weiterer Diskussionsbedarf ergibt sich nicht.

 

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Beschluss:

Die Bezirksvertretung Eilpe/Dahl nimmt den mündlichen Sachstandsbericht dankend zur Kenntnis.

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Abstimmungsergebnis:

X

 Zur Kenntnis genommen

 

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Anlagen