25.01.2012 - 6.3 Programm Stadtumbau West- Oberhagen/Eilpe - mdl...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.3
- Gremium:
- Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Datum:
- Mi., 25.01.2012
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:02
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Auf Nachfrage zur Umgestaltung des Denkmalbereiches ergänzt Frau Vogeler,
dass in dieser Angelegenheit keine formelle Bürgeranhörung stattfinden werde.
Ferner werden betroffene Anlieger nicht persönlich angeschrieben, sondern, wie
bereits in der
Einwohnerfragestunde erörtert, ortsüblich über die Presse eingeladen. Der
Planungsvorschlag werde zur Diskussion gestellt. Berechtigte Anregungen für
eine Planungsänderung werden entsprechend eingearbeitet. Ferner werde vorher
darüber informiert, welche Ideen die Bezirksregierung überhaupt für förderfähig
halte.
Derzeit habe man sich mit der Unteren Denkmalschutzbehörde nochmals
abgestimmt. Zum bestehenden Denkmal „Kaiser Friedrich III“ werde seitens
der Denkmalbehörde darüber nachgedacht, dass Pavillongebäude ebenfalls mit in
die Denkmalliste aufzunehmen. Die bisher angedachten Veränderungen an diesem
Gebäude wurden positiv aufgenommen. Einige Planänderungen bezüglich des
Denkmalumfeldes seien erforderlich gewesen. Der nächste Schritt sei nun die
Beteiligung der Bezirksregierung Arnsberg.
Darüber hinaus gab es ein Gespräch mit dem Kioskpächter, in dem es darum
ging, was einerseits der Pächter selbst investieren will, andererseits die
Gebäudewirtschaft im
Rahmen der Bauunterhaltung tun müsse.
Ferner habe es einen Ortstermin mit der ansässigen Installationsfirma
bezüglich der Vorplanungen für die Franzstraße gegeben. Darauf hin werde die
Fachverwaltung einen erneuten Lösungsvorschlag erarbeiten.
Bezüglich des Fassadenprogramms teilt Frau Vogeler mit, dass die
Eigentümerin des ehemaligen „Tor 2“ beabsichtige, in den kommenden
Wochen einen entsprechenden Antrag zu stellen.
Darüber hinaus sei die Installation und Ausleuchtung der Skulptur „Stahlmutter“
nun
fertig gestellt. Die Ausleuchtung der Gehwegbereiche in der Unterführung
selbst konnte aufgrund von Lieferschwierigkeiten des Herstellers noch nicht
erfolgen, sei aber für Februar vorgesehen. Damit sei diese Maßnahme komplett
abgeschlossen.
Zur Verblendung des Geländers wurden bereits die dafür erforderlichen
Einwilligungen eingeholt.
Einzelne Fragen werden eingehend beantwortet.
Herr Neuhaus äußert sich vehement gegen die Aufnahme des Pavillons in die
Denkmalliste und empfiehlt, einen entsprechenden Beschluss zu fassen.
Vergleichbare Wortbeiträge unterstützen die Ansicht von Herrn Neuhaus,
sodass Herr Dahme über den Beschlussvorschlag abstimmen lässt.
Weiterer Erörterungsbedarf besteht nicht.
