10.05.2012 - 3 Mündlicher Bericht zur Haushaltslage

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Wortprotokoll

Herr Gerbersmann gibt den mündlichen Bericht zur Haushaltslage ab (Anlage 1 der Niederschrift).

 

Herr Dr. Bücker möchte wissen, ob es noch laufende Derivate gibt oder ob alle Verträge beendet sind.

 

Herr Gerbersmann merkt an, dass alle Derivate ausgelaufen sind und nicht mehr in den Büchern stehen. Er bietet an, die genauen Auslaufdaten der letzten Derivate nachzureichen.

 

Herr Dr. Ramrath möchte wissen, ob in dem aktuellen Stand des Kassenkreditbedarfs der Landeszuschuss aus dem Stärkungspakt bereits enthalten ist, oder ob es noch eine Liquiditätsreserve gibt.

 

Herr Gerbersmann bestätigt, dass der im Oktober fließende Landeszuschuss aus dem Stärkungspakt nicht enthalten ist und deshalb eine Liquiditätsreserve besteht.

 

Herr Hentschel möchte wissen, ob es richtig ist, dass der Zinssatz bei dreijähriger Laufzeit geringer ist, als bei einjähriger Laufzeit.

 

Herr Gerbersmann bestätigt dies.

 

Herr Hentschel merkt an, dass es besser und günstiger ist, die dreijährige Laufzeit zu wählen, statt der einjährigen.

 

Herr Gerbersmann teilt mit, dass 25 % des Liquiditätskreditportfolios aufgrund der Landesvorgaben unter einem Jahr liegen muss. Alles was darüber hinausgeht, liegt in dem Zeitrahmen von 3 bis 10 Jahre. Es wird versucht, die mittleren Laufzeiten der Liquiditätskredite zu erhöhen, „Klumpenrisiken“ zu vermeiden und einen Kompromiss zwischen möglichst langen Laufzeiten und geringem Zinssatz zu finden. Dieses Vorgehen wurde auch mit der NRW.Bank diskutiert.

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Anlagen