15.12.2011 - 5.29 Unterbringung der Verwaltung in Haspe- mündlich...

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Wortprotokoll

Herr Oberbürgermeister Dehm erklärt, dass auf Bitten der Politik, eine Stellungnahme der Verwaltung zu den stadtentwicklungspolitischen Aspekte zur möglichen Anmietung des Torhaus Haspe im öffentlichen Teil zulässt. Er weist aber eingehend darauf hin, dass die Mietangelegenheit nicht im öffentlichen Teil diskutiert werden darf.

 

Herr Grothe weist darauf hin, dass in der Vorlage sind die städtebaulichen Aspekte aufgeführt sind. Die Verbindung vom Hasper Kreisel bis zum Hüttenplatz wird optimiert und ein Gesamtbild geschaffen. Somit ist diese Zusammenführung sinnvoll. Als Nahtstelle verbindet das Torhaus beide Teile Hasper Ortskerne. Dadurch wird auch die kleine Fußgängerzone in der Voerderstraße mit einbezogen. Unter städtebaulichen Aspekten wird die Erreichbarkeit aller Einrichtungen und Geschäfte für die Bürger verbessert.

 

Herr Dr. Bücker stellt fest, dass für die Fraktion Hagen Aktiv dieses Potential nicht erkennbar sei. Er merkt an, dass das Bürgeramt, welches dort untergebracht werden soll, nicht so häufig besucht werde. Daher wird angeregt, dass die Verwaltung noch mal in aller Ruhe nach Alternativen suchen soll.

 

Frau Nigbur-Martini merkt an, dass die Beratung von Vorlagen im öffentlichen Teil der Sitzung die Regel sein sollte. Sie ist der Auffassung, dass lediglich eine  Optimierung der Verwaltungseinheit erfolgen würde, eine städtebauliche Aufwertung sieht sie dadurch nicht. Sie möchte wissen, ob außer dem Bau des Torhauses weitere städtebauliche Änderungen erfolgen werden.

 

Herr Thieser merkt an, dass bereits im November in der BV Haspe vor der eigentlichen Sitzung eine offene Bürgerdiskussion über die städtebaulichen Aspekte geführt wurde und im Dezember ebenfalls. Die Ratsmitglieder, welche die Anmietung negativ in der Presse bewertet haben, waren bei diesen Sitzungen nicht anwesend. Er weist darauf hin, dass es bislang zwischen dem Kreisel und dem Hüttenplatz keine richtige Verbindung gegeben hat. Der gesamte Ortskern soll nach und nach städtebaulich weiterentwickelt werden.

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