18.11.2010 - 5 Aktueller Stand Kindertageseinrichtungen

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Wortprotokoll

Frau Versteeg-Schulte erklärt, dass man abwarten müsse, was das neue Gesetz bringen werde. Die Rahmenbedingungen seien noch nicht bekannt.  Nichtsdestotrotz müsse das neue Kindergartenjahr vorbereitet werden. Zurzeit gebe es Vormerklisten in den Einrichtungen, in denen Eltern ihr Interesse zur Aufnahme ihres Kindes bekunden. Das Verfahren werde sich in den nächsten Monaten weiter so vollziehen, wie man es aus den letzen zwei Jahren kenne. Von Seiten der freien Träger gebe es natürlich Verunsicherung und Zurückhaltung, was den Ausbau von U-3 angehe.

 

Frau Haack ergänzt, dass der Ausschuss normalerweise zum Ende des Jahres die Kindergartenplanung für das nächste Jahr vorgelegt bekomme. Das sei in diesem Jahr leider nicht möglich, da die Rahmenbedingungen im Moment sehr unklar seien. Es sei möglich, dass bereits für das nächste Kindergartenjahr Stundenkontingente verändert würden. Das habe dann  Auswirkungen auf die Gruppenstärken. Der Zeitplan sehe vor, dass die Rahmenbedingungen  im Februar des nächsten Jahres vorlägen. Dann könne man die Planung vorlegen.

 

Herr Strüwer weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass man den Kindergartenbedarfsplan bis zum Jahr  2014  beschlossen habe. Auf dieser Basis hoffe er, dass das Verfahren trotz der Probleme zufriedenstellend laufe.

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