24.03.2011 - 5 Luftreinhalteplan Hagen 2008 - Einrichtung eine...

Beschluss:
vertagt
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Frau Kingreen führt aus, nach Information des Oberbürgermeisters sei die Vorlage wegen Abstimmungsproblemen erst nach Versendungstermin fertig gestellt worden. Herr Grzeschista beantragt aufgrund der späten Einbringung die Behandlung in 1. Lesung. Herr Voigt bewertet dies als eines der wichtigsten Themen für den Umweltausschuss, schließt sich dem Antrag an. Herr Thieser verweist in dem Zusammenhang auf die Diskussionen um den Luftreinhalteplan Ruhrgebiet und bittet, den Vortrag aus dem RVR sowie ebenfalls die Erklärung der Oberbürgermeister dazu zur Verfügung zu stellen. Frau Kingreen vertritt die Ansicht, die angekündigte Beschlussvorlage bereits im Mai im UWA behandeln zu wollen, und kritisiert eine vorherige Beratung mit der SIHK. Herr Treß regt an, auf der Basis der Vorlage die weitere Richtung zur Erstellung der Verwaltungsvorlage zu diskutieren. Darauf hin verweist Frau Kingreen auf die europäische Gesetzgebung. Herr Dr. Braun  erläutert die Berichtsvorlage. Frau Kingreen schlägt vor, die Beschlussvorlage bereits im Juni einzubringen, damit der Umweltausschuss die Möglichkeit der zweimaligen Diskussion habe. Herr Thieser sieht die Gefahr der Isolation und möchte eine offene politische Diskussion führen. Herr Gerbersmann erläutert, auch im Ruhrgebiet gebe es keine einheitliche Diskussion, entscheidend seien die Parlamente der Ruhrgebietsstädte. Ein Beitritt  zum Ruhrgebietsplan solle erst dann erfolgen, wenn die Problematik hier ausdiskutiert sei. Aus der Berichtsvorlage könne mitgenommen werden, wie weiter vorzugehen sei. Mit wichtigen Organisationen und Hauptnutzergruppen müsse die Erreichbarkeit beraten werden. Herr Grzeschista spricht die Themen Ausnahmetatbestände, Lärmminderung und Behandlung des klassifizierten Straßennetzes an. Auswirkungen seien vom Planungsamt zu bedenken. Herr Dr. Braun erläutert, wenn flächig an eine Umweltzone herangegangen werde, müsse man sich von der Umfahrungsdebatte lösen. Herr Treß nennt die Diskussionspunkte wo und Größe der Umweltzone, welche Plaketten und Möglichkeiten von Ausnahmegenehmigungen. Herr Warmeling vertritt die Meinung, durch Erlass werden verbindliche Regelungen in Bezug auf Ausnahmemöglichkeiten geregelt.

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Beschluss:

Die Vorlage wird in 1. Lesung behandelt.

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Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

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Anlagen zur Vorlage