27.01.2011 - 4 Sachstandsbericht Tierheimneubau- mdl. Bericht -
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4
- Sitzung:
-
Sitzung des Umweltausschusses
- Gremium:
- Umweltausschuss
- Datum:
- Do., 27.01.2011
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Dr. Braun berichtet anhand der Pläne;
aufgrund der deutlichen Kostendifferenzen sei eine Abspeckung und
grundsätzliche Planungsänderung unabdingbar geworden. Durch Verschiebung des
Baukörpers komme es zu Einsparungen von Wegen sowie weniger Aufarbeitung des
Geländes, darüber hinaus sei ein kompakteres Design entstanden. Auf den Hinweis
von Herrn Voigt zu dem Vorschlag der HGW, eine preiswerte Kastenbauweise zu
erstellen, erklärt Herr Dr. Schmidt, sowohl vom Tierschutzverein als auch den
Verantwortlichen im Hause Stadt Hagen sei dieser Entwurf abgelehnt worden. Neben
Problemen bei der Hygiene (durch die Holzbauteile) seien arbeitsschutzrechtliche
Bedenken entstanden, so dass bei Aufwertung dieses Entwurfes hohe Zusatzkosten
entstanden wären. Herr Voigt vertritt die Ansicht, sich nicht nur an der
Höchstgrenze orientieren zu müssen und fragt nach günstigeren Möglichkeiten.
Herr Sieling betont, nicht mehr Grundsatzdiskussionen führen zu wollen, sondern
nun mit dem bestehenden Ratsbeschluss zu arbeiten. Frau Timm-Bergs möchte wegen
der Bedingungen des Konjunkturpakets II wissen, ob die Neuplanung bereits in
2010 begonnen worden sei. Herr Dr. Braun erläutert zunächst, hier den groben
Planungsentwurf vorzustellen. Die konkreten Zahlen werden morgen von den
Architekten vorgestellt. Es gebe jedoch keine andere Alternative zu einem
Neubau, da an dem bisherigen Standort 1.5 Mio. investiert werden müssten. Die
Maßnahme sei 2010 mit der Ausschreibung der Rüttelstopfverdichtung begonnen
worden. Dabei seien die Anzahl der Bohrpunkte ausgeschrieben worden, die in der
Fläche verschoben werden konnten. Vorgestern seien erste Bohrungen durchgeführt
worden. Auf die Frage von Herrn Heiermann nach der Größe gegenüber dem alten
Tierheim führt Herr Dr. Braun aus, die Größe der Boxen sie im Wesentlichen
gleich geblieben. Die Orientierung erfolge am Tierschutzstandard, Flure,
Toilettenanlagen sowie allgemeine Räume seien verändert. Die Aufnahmemenge
entspreche der des ersten Entwurfes. Räume für dien Tierschutzverein seien
weiterhin vorgesehen. Frau Kingreen bittet auch die Folgekostenentwicklung zu
berücksichtigen.
