13.07.2011 - 8 Heizungsanlage der Otto-Densch-Rundsporthalle E...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 8
- Gremium:
- Sport- und Freizeitausschuss
- Datum:
- Mi., 13.07.2011
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- SZS - Servicezentrum Sport
- Bearbeitung:
- Katja Bannenberg
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Im Namen der CDU-Fraktion stimmt Herr Dr. Fischer dem Beschluss
zu. Jedoch muss der Punkt 3 ernst genommen werden, zukünftig die
Bildungspauschale zu beteiligen. Es handelt sich in diesem Fall schließlich
auch um eine Schulsporthalle.
Dies versichert Herr Wischnewski.
Die Vorlage regt an, über die zukünftige Verwendung der Sportpauschale
nachzudenken, so Herr Dr. Schmidt. Der Verwaltungsvorstand wird nach der
Sommerpause das Thema aufgreifen.
Positiv ist zu sehen, dass die Sportpauschale für investive Ausgaben in
vereinseigenen Anlagen geeignet ist, so Herr Dr. Schmidt. Aufgrund des
Not-Haushaltes ist es jedoch fraglich, in welcher Höhe die Vereine unterstützt
werden können.
Das Ministerium gibt vor, alle Investitionen und Unterhaltungsmaßnahmen, die
sich dem Sportbereich zuordnen lassen, aus der Sportpauschale zu finanzieren.
Beispielsweise auch der Kanalbau für eine Sportanlage.
Es gibt eine Liste mit Investitionen, die in den nächsten Jahren getätigt
werden sollen. Vieles wird zusätzlich aus dem Konjunkturpaket II gefördert.
Zukünftig soll die Bildungspauschale in derartige Investitionen
aufgenommen werden.
Wenn zukünftig alles aus der Sportpauschale finanziert wird, ist diese
schnell am Ende, so Herr Hoffmann. Sinnvoll erscheint die Einbeziehung
von Mitteln aus den Bereichen Bildung und Kultur. Da die Gelder knapp sind,
sollten hier genaue Möglichkeiten geprüft werden.
Herr Dr. Schmidt ergänzt, dass es sich sehr wahrscheinlich auf die Sport- und Bildungspauschale
beschränken wird.
Bei der Sportpauschale besteht die Möglichkeit anzusparen, so Herr Dr.
Fischer. Dies wäre eine Möglichkeit, um größere Projekte zu finanzieren.
Zum Einen muss die Möglichkeit der Bildung von Rücklagen in Betracht
gezogen werden, so Herr Michel. Zum Anderen müssen aber auch Mitträger
gefunden werden.
In 2011 fließen bereits noch einige Gelder aus dem Konjunkturpaket II in
den Sportbereich, so Herr Dr. Schmidt.
Daraus ergibt sich, dass für die
nächsten Jahre Maßnahmen i. H. v. ca. 700.000,- bis 800.000,- € noch
nicht finanziert sind.
Herr Dr. Schmidt bittet jedoch, die anstehenden Diskussionen abzuwarten.
